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107 dem ihr von dem Doktor bedeutet wurde, daß er alles, was in seinen Kräften stand, für sie getan hätte. Nun würde sie sich selbst weiterhelfen müssen. Er fragte bei läufig, ob sie Geld hätte . . . Natascha blickte ihn nur groß an, ohne eine Silbe darauf zu erwidern. Sie stand nun mit Dimitri ganz allein in der Welt. Sie besaß nichts mehr. Sie würde für beide sorgen müssen. Die ganze Verantwortung lag auf ihren Schultern. Was sollte sie anfangen ? Der freundliche Doktor legte einige Piaster in ihre Hand und begleitete sie zur Tür. Sie machte, auf Dimitris Arm gelehnt, einige schwankende Schritte, war aber noch ,zu schwach, um weit zu gehen. Er führte sie daher erst einmal zu einem Caf6 in der Nähe. Sie setzten sich und bestellten heißen Tee. Langsam sammelte sie einige Kräfte, zahlte und stand mit ihm auf. Sie bemerkte nicht den geschniegelten, auffällig gekleideten jungen Mann, der ihnen folgte. Auf Dimitri gestützt, er reichte sie ein Logierhaus. Die Wirtin sah sie mißtrauisch an. Kein Handgepäck, keine Koffer. Prüfend betrachtete sie Na- taschas blasses Gesicht. „Bezahlen Sie im voraus, meine Dame?“ sagte sie in schrillem, unangenehmem Ton. Natascha öffnete ihre Hand; der letzte Piaster des Doktors rollte heraus. Damit war ihr Zimmer für eine Nacht bezahlt. Der junge Mann mit dem pomadisierten Haar lächelte; er rauchte eine Zigarette in einer langen Ebenholzspitze. Am nächsten Morgen stand Natascha zeitig auf und ging auf die Arbeitssuche. Sie versuchte ihr Glück in Läden, Büros und endlich in Stellenvermittlungsbüros. Ihr bleiches Gesicht war keine Empfeh lung. Sie sah leidend aus. Niemand hatte Verwendung für sie. Es dunkelte bereits, als sie nach Hause kam. Dimitri saß vor der Tür auf den Treppenstufen. Sie mußten das Zimmer räumen. Sie hatte kein Geld, um es für eine weitere Nacht zu bezahlen. Sie waren hungrig. Kein Mahl stand an diesem Abend für sie bereit. Diesen kritischen Augenblick benutzte der geschniegelte junge Mann, um sich Natascha zu nähern und sie zum Essen einzuladen. Natascha beachtete ihn zuerst nicht. Sie fühlte sich chokiert bei dem Gedanken, daß jemand sie angesprochen hatte. Aber Dimitri hatte Hunger; er zupfte sie am Ärmel. nach Ihrer äußeren Erscheinung, nach Ihrer Gesundheit, nach Ihrer körperlichen und geisti gen Leistungsfähigkeit. Von jeher hat sich die Frau für kraftvolle, mutige und tapfere Persön lichkeiten entschieden, für den Mann mit männ lichen Eigenschaften, für den energievollen, zielbewußten Tatmenschen. Wenn Sie jedoch kränklich und schwächlich sind,nervös und ohne Aus dauer, unsicher und un entschlossen, energielos und ohne Ehrgeiz, wenn Sie an sexueller Schwäche leiden, dann kann eine Frau Sie nicht als einen vollwertigen Mann ein- schätzen. Dann bleiben Ihnen Lebensfreude und Erfolg versagt. Aber es liegt in Ihrer Macht.diesen Zustand zu ändern. Durch STROtiGFORTIM, die berühmte, individuelle Methode, können Sie alle die Män gel, Schwächen und Be schwerden, die Ihnen bis her hinderlich waren, die Folgen jugendlicher Feh ler, auf natürlichem Wege ohne Medizin und Appa rate überwinden. Sie können widerstandsfähi ge Gesundheit, imponie rende männliche Kraft, Gewandtheit und Aus dauer erlangen. — Strong- forts interessantes, reich illustriertes kostenfreies Buch „LEBENS-ENERGIE d urcli Strongfortlsmus“ wird Ihnen Geheimnisse des menschlichen Kör pers offenbaren. Es erklärt Ihnen, wie Sie mit dem Aufbau Ihrer körperlichen Kraft und Lei stungsfähigkeit Ihre Nervenkraft und Willens stärke, Ihre geistige Spannkraft, Ihre Fähig keiten und Talente entwickeln können. — Ver langen Sie noch heute — ohne Verbindlichkeit für Sie — Ihr kostenfreies Exemplar dieses Buches durch Einsendung des Gutscheines oder Ihrer Adresse. Wenn Sie erfolghindernde Beschwerden angeben, wird Ihnen kostenlos individueller, vertraulicher Rat zugehen. ST RONGFORT-INSTITUT BERLIN-WILMERSDORF, DEPT. 815 Gratis-Bezugsschein I Strongfort-lnstitut, Berlin-Wilmersdorf, Dept. 815 . Bitte senden Sie mir kostenfrei und unverbindlich | 1 Exemplar Ihres Buches: .Leb ens-Energie'. Diemich spez. interess. Frag, habe ich mit X bezeichn. I Ben/osität ...Korpuleni ...GröSsre Kraft ■ ...Katarrh —Rheumatismus Wlllenshraft ' .Verstopfung ...SchlechteGewohnheiten ..SeelischeHemmungen | Magerkeit ...Seiaellc Schwäche Name: I Beruf, Alter: I Ort u. Straße: STRONGFORT. das Ideal männl. Vollkommenheit