Wahrneh- mungsslnne Herrschende Selbsterhal* Geseiiig- Triebe tungstriebe keitstrieoe IV. Ortlidie Lage der verschiedenen Sinne und Eigenschaften im jSdiädelhau nadi Ansidit der heutigen Phrenologie. 1. Gcschlechtstrieb. 11. Eitelkeit. 22. Beobachtungsvermögen. 2. Kinderliebe. 12. Vorsicht. 23. Formensinn. 2a. Ileimatliebe, Häuslich- 12a. Iluhe. 24. Größensinn. keitssinn. 13. Wohlwollen. 25. Gewichtssinn. 3. Konzentrationsver- 14. Autoritätsglaube. 26. Farbensinn, mögen. 15. Festigkeit. 27. Ortssinn. 4. Anhänglichkeilstrieb. 16. Gewissenhaftigkeit. 28. Zahlensinn. 5. Kampfsinn. 17. Hoffnung, 29. Ordnungssinn. 6. Tätigkeitstrieb. 18. Glaube. 30. Gedächtnis. 6a. Nahrungstrieb. 19. Idealsinn. 31. Zeitsinn. 7. Verheimlichungstrieb. 19a. Sinn für Nalurschön- 32. lonsinn. 8. Erwerbstrieb. heiten. 33. Sprachsinn. 9. Konstruktionssinn. 20. Kontrastsinn. 34. Kombinat ionssinn. 10. Selbstbewußtsein. 21. Nachahmungstrieb. 35. Kritik. Nach Angaben von Dr.v.Krcusch gezeichnet von Paul Geyer. ein Blümchen Rührmichnichtan, kommt mer nach einer der drei Richtungen am graziösen oder auch zaghaften Schrittes charakteristischsten ausgeprägt, daher, in der Bewegung wenig gestrafft, Die drei Grundtypen vertragen sich oft nur wie ein Hauch - allerdings bleibt untereinander oft sehr schlecht. Jedet dieses mehr auf Damen als auf Herren fühlt sich mehr zu seinesgleichen hin bezogen. gezogen, jeder betrachtet die Y\ eit von Gewiß gibt es, wie überall, so auch hier einem anderen Gesichtswinkel aus und hält Mischungen, Übergänge, aber die Körper- natürlich den seinen für den einzig berech- struklur im Rohbau zeigt sich doch im- tigten. Das Bewegungsnalurell versteh! 89