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^Iche Lust schlank zu sein! Doppelte Daseinsfreude be reitet ein schlanker, geschmei diger Körper, der von allen Schlacken und trägen Fett polstern befreit ist. Der so angenehme, ärztl.empfohlene Dr. Ernst Richters Früh- siückskräutertee macht auch Sie mühelos schlanker und freier, ganz allmählich, ohne Gewaltsamkeit. Man fühlt sich darauf frisch und wohl wie neugeboren. Packg. RM. 1.80, Kurpackung (6fach. Inhalt) RM. 9—, extrastark RM. 2.25 und RM. 11.25, In Apotheken und Drogerien. DtWRI C HTI »'S FRÜHSTÜCKS.KKRUTERTEE „Hermes“ Fabrik pharm, kosm. Präparate München 135, Güllstrafje 7 DUAL elektro mechanische Koffer-Apparate Alfred Rautenstrauch & Co., Berlin Ein lustiger Abenteuerroman Bobby erwacht... Roman von Georg Mühlen-Schulte Karton. RM. 2.70/Ganzl ein. RM. 4.05 Eine phantastische Kette von Abenteuern, spannend, humorvoll und dreimal voller Tempo. (Berliner Lokal-Anzeiger) In allen Buchhandlungen zu haben VERLAG DR. SELLE-EYSLER A. G. Berlin SW 68 Auflösung zu „Was ist an diesem Bilde falsch?“ 1. „Bitte, es ist serviert!“ An der Wand hängt ein Kalender, der den 5. Dezember aufweist. Auf dem Tisch aber stehen Feldblumen. Um diese Zeit gibt es auch keine frischen Erdbeeren und der 1932er wächst noch nicht einmal. Gabel und Messer liegen verkehrt und die Messer statt auf, unter den Messerbänkchen. Beim Braten liegt zum Servieren eine Geflügel schere. In beiden Salzfässern ist Pfeffer. 2. „Darf ich Sie zum Bridgetee bitten?“ Der eine Partner hat 12, zwei andere haben je 13 und der eine gar 14 Karten. Die Bleistifte sind alle ungespitzt. Ein Bridgebuch von Professor Lederer gibt es nicht, Professor Lederer ist bekanntlich Bildhauer. Es ist unnötig, wenn drei Partner einen Block zum notieren haben, ein einziger genügt. Der Tee wird in einer Kaffeekanne serviert. 3. „Schnell waschen und anziehen, damit wir Vati noch guten Morgen sagen können.“ Das Wasser ist kochend. Eine Schere gehört nicht ins Kinderzimmer. Das Kleid chen ist viel zu ktein. Baby soll zwei linke Schuhe anziehen. „Erkenne dich selbst“ Dieses altgriechische Philosophenwort, das seine Lebensweisheit durch die Jahrtausende verkündet, ist uns heute fast zu einer Binsenwahrheit geworden. Sein Schöpfer ist unerforscht geblieben, seine Quint essenz aber wurde zum Objekt ernsthaftesten Stu diums von Platen bis Freud. Nur eines beginnen wir zu durchschauen: daß auch diese Weisheit einen Dualismus in sich birgt. Gewohnt, alles, was nicht ausgesprochen materiell an uns herantritt, in erster Linie mit unserem Geist in Verbindung zu bringen, wandten wir auch dieses Wort von der Selbst erkenntnis lediglich auf unsere Seele, auf unser Denkvermögen, auf unser geistiges Leben an. Der uns geringwertiger erscheinende Teil unseres Da seins, unser Körper, bekam nichts davon ab. Unser Körper erschien uns lange Zeit als etwas Unterwertiges, Unedles, ja Unreines, über den man besser den Mantel des. Schweigens breite. Ganz anders unsere Seele! . . . Nun, nun — mit diesem Aberglauben räumt die Gegenwart seit einiger Zeit gründlich auf. Wir wissen, daß wir in unserem Körper ein Wunderwerk der Natur besitzen, wie es uns vollendeter nicht gegeben werden kann. Und wir haben erkannt, daß wir dieses „herrliche Meisterstück aus Schöpfers Hand“ mit größter Achtung zu behandeln, mit aller Sorgfalt zu pflegen und mit aller Liebe zu fördern die heilige Pflicht haben. Die Erkenntnis des Wertes unseres Körpers und seiner syste matischen Pflege sind nicht allem ein Verdienst des Sports, sehr eigentlich noch der allgemeinen Bewegung für Körperkultur, die wie eine Welle die ganze Welt durchflutete. Und innerhalb dieser Bewegung war es wiederum Lionel Strongfort, der weltberühmte Athlet und Sportsmann, der TT^aie vornehme Eheanbahnung in ersten Kreisen. m M Einheiratsmöglichkeiten. Aufträge von Groh- •M-J industriellen, Akademiker,Offizieren, Landwirten. Damen mit Vermögen. Frau Scharunge, Hannover S 5, Villa Scharunge, Bischofsholerdamm 50.