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von Luciano Züccoli lachend Paolino. Aber Fausto zeigte, ohne sein Gesicht za verziehen, auf eine große, schwarz-weiße Bäckerei. „Das“, sagte er und setzte triumphierend den Finger auf dieselbe. Der Kellner eilte herbei, um ihn zu be dienen. Wer aber glaubte, daß Fausto sich jetzt mit seiner Schokolade und dem Be duinen beschäftigte, irrt sich, er hörte zu. Die Knaben sprachen von Weihnachten, von Geschenken und dem Weihnachtsbaum. Dort saß die Mama, eine junge Fxau von dreißig Jahren. „Ich möchte Schokolade und einen Be duinen.“ „Einen Beduinen? Was ist das?“ fragte 663