2ÄRLZFI JENA Willkommene Weihnachts - Geschenke sind Zeiss-Erzeugnisse. Der Name Zeiss drückt ihnen den Stempel der Qualität auf und zeigt, daß den Geber mit seiner Gabedas Bestegerade gut genug dünkt. Ob ihrer vorzüglichen opti schen Leistungen werden Zeiss-Instrumente auch über die Freude des ersten Augenblickes hinaus noch nach Jahren hoch geschätzt. Alle guten optischen Fachgeschäfte führen Zeiss- Erzcugnisse in großer Auswahl. FELDSTECHER über 20 Modelle für Reise, Sport, Jagd THEATERGLÄSER in einfachen und Luxus-Ausführungen. PUNKTALGLÄSER für Brillen und Klemmer. ZEISS TESSAR das ideale Objektiv, erhältlich an allen guten Marken-Kameras. Kataloge kostenfrei bei Angabe des interessie renden Gegenstandes. lcAKIZLIS s' JENA dich aufmerksam zu machen. Sieh dir nur Mr. Frankfort an! Er ist heute Prokurist und hat von einer weit geringeren Stellung als du angefangen. Wenn ich mich hier für dich den ganzen 1 ag plage, ist es nur gerecht, daß auch du dazusiehst, wie du vorwärts kommst." Er hatte das alles schon so oft gehört. Er versuchte nicht hinzuhören, sie nicht zu sehen. Vor seinen Augen stand eine weiße Straße, die einen Hügel hinanzog. „Auf was starrst du denn fortwährend?“ fragte sie gereizt. Er lächelte. „Auf eine Straße“, erwiderte er. * In der darauffolgenden Nacht stand er auf und kleidete sich leise an. Durch das Fenster erblickte er die Straße, die im Mondlicht wie ein Silberstrom dahinfloß. Es zog ihn wie mit magischer Gewalt. Als er angezogen war, be trachtete er eine Weile nachdenklich -einen kleinen Koffer, der in der Ecke des Zimmers stand. Dann zuckte er die Achseln. Seine Frau schlief fest in ihrem Bett. Sogar im Schlaf hatte ihr Gesicht einen drohenden Aus druck. Noch einmal zuckte er die Achseln. Dann schlich er die Treppe hinunter, öffnete die Haustür und schlug die Richtung gegen die Straße ein. Während er den Hügel hinaufklomm, klopfte sein Herz vor Entzücken, aber zu gleich zitterte er bei dem Gedanken, daß Ellen vielleicht schon auf seinen Spuren sein könnte. * Es hätte keinen Wert und wäre auch wenig erbaulich, James auf seiner weiteren Lauf bahn in den nächsten sechs Jahren folgen zu wollen. Es möge die Feststellung ge nügen, daß sein Leben ebenso glücklich als „unehrenhaft“ war. Im Sommer zog er als Landstreicher durch die Dörfer und kleineren Städte. Sein Nachtquartier schlug er ge wöhnlich auf einer Türschwelle oder in Scheu nen auf, sofern er nicht die Gastfreiheit eines Armenhauses in Anspruch nahm. In Dorf wirtshäusern war er öfters zu finden. Was seine Beschäftigung anlangt, so war sie viel seitig und interessant wie Tischlerarbeiten, XII