nimmermehr Freunde sein, und slülzte sei nen bandagierten Kopf in die Hand. Hilton Glenn schritt rasch auf ihn zu und legte ihm die Hand auf die Schulter. „Mut, Gerald,“ sagte er, „wir wollen Ihre Sache für Sie ausfechten.“ Tufnell trat unbehaglich von einem Fuß auf den ändern, als Gerald den Blick hob und beide sonderbar musterte. „So ist es!“ bestätigte er unsicher. „Das ist gut von euch“, war die un deutlich gemurmelte Antwort. Er blickte starr auf sie im trüben Schein der ver gitterten Fenster. „Gut von euch“, wieder holte er. „Ja!“ Plötzlich wurde er leben dig, sprang von der Pritsche auf und ging auf und ab. „Ihr werdet mir beide nicht glauben, aber ich kann mich nicht be sinnen. Ich er innere mich an nichts, vom Schlafengehen an bis — bis — o Gott!“ Er blickte einen Au genblick wie ver loren vor sich hin und nahm dann seine Wan derung etwas langsamer wie der auf. „Ich muß verrückt sein“, murmelte er. „Wahnsin nig. Ich be sinne mich auf gar nichts. Mr. Glenn, glauben Sie, daß ich es getan habe, glauben Sie, ich habe meinen Onkel getötet?“ Sein bohrender Blick richtete sich fragend auf Glenn. Hilton Glenn versuchte in die sem Blick die Wahrheit zu lesen, die das Wort, wie er wohl wußte, nicht zu enthüllen vermochte. Glenns Stimme klang sehr ernst. Fortsetzung aul Seite 120 um J1J1 zu retten, ja? 19