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nicht glauben! Es — es — es ist phan tastisch, teuflisch! Mr. Glenn, Sie werden Ihr Bestes tun, nicht wahr?“ fügte er atemlos hinzu. Hilton Glenns Stimme war vollerWärme, als er freundlich erwiderte: „Ich bin hier nur als Freund, Mr.Tufnell. Inspektor Jaf- fery, der wußte, wie befreundet Ihr Vetter und ich waren, telephonierte mir. Es war eine bloße Liebenswürdigkeit; meine be rufliche Unterstützung hat er nicht er beten.“ Er legte seine Hand auf die Schulter des anderen. „Aber ich will tun, was ich kann, Mr. Tufnell, obgleich“ — er zögerte — „ich wenig Hoffnung habe. Sie wissen, was vorgefallen ist? Ah, nein, ich vergaß.“ Kurz berichtete er die hauptsächlich sten Momente, wie er sie von dem Haus meister und den ändern Hausange stellten gehört hatte. „Eine hoff nungslose Sache“, schloß er. „Es scheint, als ob während des Kampfes IhrVetter auf Ge rald mitdemZigaretten- behälter losschlu also einer scheuß lichen Waffe. Er muß dann im selben Mo ment, als er den verhängnisvollen Stoß ausführte, selbst bewußtlos geworden sein, und entweder das Geschrei des Mädchens oder das fallende Tablett haben ihn aufgestört.“ „Ja,“ sagte Tufnell matt, „ich sehe schon, es war unrecht von mir, um Ihren Beistand zu bitten, wo ihn doch andere nötiger haben. Es klingt hart und schreck lich, aber er verdient, was ihm bevor steht. Werden Sie — wollen Sie ...?“ Er stockte. „Ich will ihn jetzt aufsuchen“, ant wortete Glenn. „Wenn Sie mich begleiten wollen, so wird Inspektor Jaffery sicher nichts dagegen haben.“ Er klingelte und sagte, als der Hausmeister eintrat: „Gleich einen Wagen, Furlow.“ * Sie fanden Gerald in seiner Zelle trau rig vor sich hinstarrend, doch beim An blick seiner Freunde sprang er lebhaft auf. Dann aber sank er erblassend zu rück, als fiele ihm ein, sie könnten nun Wolltest du midi loswerden, ja, 18