durchaus cha rakteristisch; er hat viel Sinn für gutes Essen, trinkt auch mal ganz gerne da zu — ob Sekt und Wein oder Korn und Fusel, entscheidet oft nur die Him melsrichtung W oder 0 — und ist für die Eile nicht recht zu haben; den Läu fer von Mara thon kann man sich auf diese Art nicht vor stellen. Der Bewe- gungsmensch versteht einen ^ k Empfindungstyp (Der Sdiauspieler Alfred Abel als Baron Sdieel in Dans Müllers „Der Sdiöpfer“) Be-eidinend ist der vorwiegend rarte Körperhaft und der nach ohen sidi verbreiternde, stark gewölbte tSchädel. Der Körper als Ausdruck des Charakters II. Bcwegimg.styp (Der Autoliönig Denry Ford): Schmaler, sehnig-kräftiger Körperbau, meist sdinialgebantcr Kopf. solchen trägen Kumpanen über haupt nicht, er haßt ihn oft so gar, denn er will nur Lebendig keit und Bewe gung sehen: er selbst bewegt sich schnell, ge lenkig, frei von allen Hemmun gen (Ausnahme: (iichl u. Hexen schuß) ; er liebt alles, was die körperlichen oder geistigen Fasern stählt. Der Empfin- (hingsmensch — zart und oft schwächlich, hochsensibel,fast