k Porzellanskulptur von Dorothea Charol Marianne Wi n kelste rn Gemälde von Walter Siggel gehende Ballett schule. Dort lernte ich die erzieherische Wirkung eines Rohrstöckchens kennen, denn die ses war ein un entbehrliches Re quisit aller Bal le ttmeisterinnen! Andachtsvoll und bewundernd hörte ich dort in der Garderobe zu, wenn die älteren Schülerinnen mit Fachausdrücken wie ,,grand jete“, „degage”, „pas de chat" und „pas de Sylphide“ um sich warfen. All das sollte ich wirklich auch einmal können? — Jedoch es ging, trotzdem ich von Fräulein Peter' öfters in die Ecke gestellt wurde, weil ich gern mit einem meiner kleinen Mitschüler -über die „Großen" tuschelte. Evi Peter löste ihre Schule auf, und ich übersiedelte in die der Frau Altmann-Q uandt, der ehemali gen Solotänzerin der Oper. Diese Schule lag in der Schönhauser Allee, dritter Hof, die Fahrt war lang, und ich hatte Zeit in der elektrischen Bahn allerhand kleine Häkeleien, wie Serviettenringe, Topflappen usw. anzu fertigen, die ich meiner darüber beglückten Mutter zum Geburtstag schenkte. Diese Lehrzeit fiel in die letzten Kriegsjahre und in 816