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a cti b a r- poLbN INI: R!;ISI:Rl-:iVRlAl'il; VON O1 -,\\l RIO ,\ % £ (MW msm 935 VOM II-/VW2-JUNI, AUSSTELLUNGSHALLEN GRUOA • ö e L'A’N D E Buchumschläge 46 Maße festigen würde. So wundert es nicht, daß die gediegenen und sauberen Entwürfe Schardts viel zum zweckentsprechenden Ge brauch herangezogen und auch nach Ver dienst mit Auszeichnungen gewürdigt wur den. Hermann Schardt war Träger des Dürer-Preises 1935. Schardt unterrichtete an der Folkwangschule der Stadt Essen; es muß ein Vergnügen sein, von einem Manne belehrt zu werden, der selber durch eine gründliche Schule ging, und der auch in der Lage ist, seine theoretischen Ausführungen durch gelungene Beispiele aus eigener Praxis zu belegen. Der Aufenthalt inmitten des deutschen In dustriegebietes blieb offenbar nicht ohne Einfluß auf Arbeitsweise und Arbeitsthemen. Die Themen sind oft nüchtern, aber Schardt versteht es, auch der sprödesten Materie irgendwelche Reize abzugewinnen. Dabei hält er vorbildlich Maß und läßt keine Ex perimente zu, die er nicht handwerklich und künstlerisch zu meistern verstände. Seine Plakate verraten seine Vorliebe für Schwarz- etllKS w rec^Äc aus Öem ( Cagcbwt) eines iPtrassenba&ners tm i