w *kh & u r £ £ » * 0 1 0 ! 9 DISi - * JUu fs ^ ^ »<**'..gfj^S^^wwbS —rSs~^SsSr~^ SüJ «*>i5L£w h*»* T* * n .AIR LEWI bk»^ r0 *' 0HI ' T Entwurf R. SCHLICHTER ERNST ROWOHLT VERLAG, BERLIN DESIGN SCHUTZUMSCHLÄGE/BOOK-WRAPPERS ENTWURF OERTEL DESIGN TH. KNAUR NACHF. VERLAG seite werden zur Unterbringung von Reklame texten lierangezogen, auch die nach innen ge schlagenen Seitenklappen verraten Wissens wertes über Autor, Werk oder Verlag. Dem eng lischen lind amerikanischen Beispiel folgend, drucken deutsche Verleger zuweilen sogar auf die gesamte Innenfläche des Schutzumschlages Pressestimmen, Buchlisten oder sonstigen für die Propaganda ihrer Verlagswerke nützlidheu I ext. Freilich wird dieser doppelseitige Auf druck — offenbar der vermehrten Kosten we gen — vorläufig noch selten angewendet. Dagegen blüht seit der phänomenalen Ent wicklung der Drucktechnik, seit Verbilligung des Farbdruckes und nicht zuletzt seit Erfin dung der Photomontage (die sich bekanntlich, von Rußland kommend, im Nu der Zeitschrif ten, Magazine und Reklamedrucksachen be mächtigte) in wachsendem Maße die Anwen dung des farbig oder schwarzweiß reproduzier ten Bildes für den Schutzumschlag—übrigens nicht immer zu Gunsten seiner ästhetischen Wir kung. Es ist zumindest eine sehr umstrittene Behauptung, der farbige Bildumschlag bedeute 48