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Auch von den Kunstgegenständen in den Ausgrabungsstätten schloss Marie Luise Gothein auf das Aussehen der griechischen Gärten. Eine „Liebe zur Pflanzenwelt“ unterstellt sie den antiken mykenischen Besitzern des minoischen Freskos mit Blumenmalerei aus Hagia Triada.
Nur vor dem Hintergrund der persönlichen und zeitgenössischen Antikenbegeisterung lässt sich der Umfang von Marie Luise Gotheins Kapitel über die Gartenkultur in Griechenland erklären. Denn die fast 30 Seiten des Kapitels kreisen um ein ‚Phantom‘ – über das historische Aussehen antiker griechischer Gärten konnte Gothein nur Vermutungen anstellen.
Exponat im Digitalisat: https://doi.org/10.11588/diglit.9310#0214
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Federico Halbherr: Resti dell‘età Micena: Scoperti ad Haghia Triada presso Phaestos, in: Monumenti antichi 13 (1903), S. 5–74, hier Taf. VIII
UB Heidelberg, C 2264-2 Folio::13.1903
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