Zielgruppen

Die kunstwissenschaftliche Fachcommunity als Kernzielgruppe nach oben

Unsere Kernzielgruppe umfasst Forschende – vom wissenschaftlichen Nachwuchs bis zur Professur – in den Disziplinen Kunstgeschichte, Bildwissenschaften, Fotografie-, Architektur- und Designgeschichte sowie Provenienz- und Sammlungsforschung.

Diese Community zeichnet sich durch eine enge Verschränkung verschiedener Forschungsorte aus:

  • Universitäten & Hochschulen: Wir unterstützen die über 8.000 Beschäftigten an den 54 kunsthistorischen Instituten in Deutschland sowie an Hochschulen für Design und Fotografie.

  • Museen & Sammlungen: Als integraler Bestandteil der Forschung können Mitarbeiter:innen aus rund 660 Kunstmuseen und 700 Galerien unsere Dienste für Dokumentation und Publikation nutzen.

  • Denkmalpflege: Wir stellen essenzielle Ressourcen für die Fachkräfte der Landesdenkmalämter und kommunalen Denkmalbehörden bereit.

  • Unabhängige Wissenschaftler:innen: Für freiberufliche Kurator:innen und Autor:innen ohne institutionellen Bibliothekszugang sind unsere Open-Access-Angebote eine unverzichtbare Basis für die Teilhabe am wissenschaftlichen Diskurs.

  • Internationale Forschung: Da kunsthistorische Diskurse global geführt werden, richtet sich unser Portal explizit an die internationale Fachwelt (insb. Europa und Nordamerika) mit Bezug zu deutschsprachigen Forschungsgegenständen.

Erweiterte Zielgruppen nach oben

Über die Kerncommunity hinaus erfüllt arthistoricum.net eine wichtige infrastrukturelle Funktion für angrenzende Akteure:

  • Nachbardisziplinen: Forschende der Archäologie, Geschichts-, Kultur- und Medienwissenschaften sowie der Gamestudies können unsere Bildquellen und Forschungsdaten für die historische Objektforschung nutzen.

  • Bibliotheken & Fachreferate: Wissenschaftliche Bibliotheken und die Arbeitsgemeinschaft der Kunst- und Museumsbibliotheken (AKMB) nutzen unsere Services und wirken als wichtige Vermittler und Multiplikatoren.

  • Infrastrukturpartner: Wir arbeiten eng mit Konsortien wie NFDI4Culture und anderen Fachinformationsdiensten zusammen, um gemeinsame Standards für Metadaten und Publikationsservices zu entwickeln.