Arbeitskreis Digitale Kunstgeschichte

Im Jahr 2012 wurde der Arbeitskreis Digitale Kunstgeschichte gegründet, der sich als Interessenverband und -vertreter kunsthistorischer Themen vor allem im Bereich der deutschsprachigen Digital Humanities versteht. Inhaltliche Schwerpunkte sind z.B. Innovative Suchstrategien und -werkzeuge, Crossmediale semantische Verknüpfung und Anreicherung von Informationseinheiten mittels digitaler Werkzeuge, Rezeptionsforschung, Soziale Medien, Digitale Visualisierungen und Diagramme als Werkzeuge der Forschung sowie Digitale Vermittlung und Kommunikation von kunsthistorischem Wissen.

Sprecher

Prof. Dr. Peter Bell, Erlangen (Forschung: Bildanalyse und Bildsemantik)
Dr. Lisa Dieckmann, Köln (Rechtsfragen/Ausbildung: Sammlungs- und Rechtemanagement)
Prof. Dr. Stephan Hoppe, München (Forschung: Rekonstruktion und Visualisierung; Ausbildung: Hochschulausbildung)
Dr. Georg Schelbert, Berlin (Forschung: Wissensmanagement, Forschungsumgebungen)
Prof. Dr. Holger Simon, Köln (Ausbildung: berufliche Fort- und Weiterbildung; Gründung und Innovationsforschung)

Als öffentliche Informations- und Kommunikationsplattform wurde ein Wiki eingerichtet. Der Arbeitskreis ist bewusst offen angelegt. Jede/r Interesse/r ist herzlich dazu eingeladen.

Verschoben auf September 2021, Panel „Digitale Transformation der Geisteswissenschaften? Theoretische und methodologische Provokationen durch die Digital Humanities“, auf dem 16. Internationalen Kongress 2020 der Deutschen Gesellschaft für Semiotik (DGS) e.V., Transformationen: Zeichen und ihre Objekte im Wandel, Chemnitz, Kongress-Website

Das letzte Treffen des Arbeitskreises fand an 5. März 2020 an der Universität Paderborn statt. 
Weitere Informationen finden Sie im Wiki

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