Gartenkunstgeschichte

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H. Inigo Triggs: Formal Gardens in England and Scotland, 1902, digitalisiert von UB Heidelberg
H. Inigo Triggs: Formal Gardens in England and Scotland, 1902, digitalisiert von UB Heidelberg

20.04.2020

Der niederländische Gartendesigner Piet Oudolf (High Line, New York) scannt im Homeoffice seine Entwürfe.
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31.03.2020

„Die Hängenden Gärten von Babylon“ von Stefan Schweizer positiv im Deutschlandfunk besprochen
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Ausschnitt des Plans der Mannheimer Gartenbauaustellung 1907

Gartenkunstgeschichte wächst und verändert sich wie ihr Forschungsgebiet, weil sie anschlussfähig ist für zahlreiche Disziplinen und Fragestellungen. Durch die Kunstform des englischen Landschaftsgartens hat sie auch Überschneidungen mit landschaftsgeschichtlichen Fragestellungen. Für den Ecocriticism hält die Gartenkunstgeschichtsforschung essentielle Antworten über das Verhältnis des Menschen zu seiner natürlichen Umgebung bereit: Der Garten als Labor und Ausdruck der Dichotomie von Natur und Kultur, wie sie in unserer Zeit in Frage gestellt wird.
Gerade weil Gartenkunstgeschichte sich universitären, fachlichen Vereindeutigungen verschließt, ist ihre institutionelle Verankerung selten. Es sind meist individuelle Forscher, die diesem spannenden Zweig der Kunstgeschichte besondere Aufmerksamkeit widmen und damit immer im interdisziplinären Raum agieren. Das können Kunsthistoriker ebenso wie Landschaftsarchitekten, Literaturwissenschaftler ebenso wie Urbanisten sein.  
Diese Seite macht die Forschungslandschaft zur Gartenkunstgeschichte sichtbar und vernetzt Akteure ebenso wie Interessierte miteinander. Zudem stellt sie Ressourcen für Forschende zur Verfügung und meldet Aktuelles aus der Gartenkunstgeschichte.

Nachrichten und Nachfragen bitte an:
seeber@ub.uni-heidelberg.de