vorlesungsverzeichnis.unibas.ch

Universität BASEL, Institut für Kunstgeschichte

Seminar: PHOTOGRAPHIE IM 20. JAHRHUNDERT: PHOTOGRAPHISCHE BILDLICHKEIT

Das Seminar wird sich in einem ersten Teil mit den relevanten Positionen der Photographie von den Anfängen Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur avantgardistischen Moderne bis ca. den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts auseinandersetzen. Ziel ist es, eine fundierte Basis für die Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Photographie zu erarbeiten, die in einem zweiten Teil des Seminars Thema sein wird.

Mittels Text- und Bildanalysen sollen die interdisziplinären Positionen von Theoretikern sowie Künstlern, Amateuren und Photographen herausgearbeitet werden, um die Möglichkeiten photographischer Bildlichkeit zu differenzieren und ihre Eigenheiten zu markieren.

Ort: Kunsthistorisches Seminar, Seminarraum 1. Stock

Zeit: Mittwoch, 12.15-13.45

Leitung: Barbara Kunz

 

 

www2.hu-berlin.de/arthistory/pub/evLst2.php

Humboldt-Universität BERLIN, Kunsthistorisches Seminar

Proseminar: PHOTOGRAPHIE IN DRESDEN

Wie keine andere Stadt im deutschsprachigen Raum war Dresden im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert ein Zentrum der Photographie. Hermann Krone begründete dort sein „Historisches Lehrmuseum“ und initiierte den ersten Lehrstuhl für wissenschaftliche Photographie; nicht zuletzt durch die Arbeit von Heinrich Ernemann avancierte die Stadt zu einem wichtigen Standort der Kamera-Industrie und 1909 fand mit der „Internationalen Photographischen Ausstellung“ eine der umfangreichsten Präsentationen der wissenschaftlichen wie populären Nutzbarmachungen des „neuen“ Mediums statt. Das Seminar, das sich an StudienanfängerInnen richtet, wird sich ausgehend von der Lektüre grundlegender Texte zur Geschichte und Theorie der Photographie, der spezifischen Dresdener Sammlungsgeschichte und dem lokalen Ausstellungswesen widmen und auf Grundlage des umfangreiches Materials eine allgemeine Einführung in die unterschiedlichen Anwendungsgebiete der Photographie seit ihrer „Erfindung“ in der Mitte des 19. Jahrhunderts geben.

Ort: k.A.

Zeit: Mittwoch, 10.00 - 12.00

Leitung: Franziska Brons, Vera Dünkel

 

 

www2.hu-berlin.de/arthistory/pub/evLst2.php

Humboldt-Universität BERLIN, Kunsthistorisches Seminar

Proseminar: PHOTOGRAPHIE 1800-1850

Was ist die Erfindung der Photographie, und welche Rolle spielen die betreffenden Ursprungsmythen in ihrer Geschichte? Das Seminar behandelt die wissenschafts-, kunst- und kulturhistorischen Voraussetzungen der ersten „Erfinder“ und analysiert anhand von grundlegenden Quellentexten (französisch, englisch und deutsch) und frühesten Beispielen, welche Bildvorstellungen und Ausgangsfragen den Anfängen der Photographie um 1839 zugrunde lagen, welche Techniken und wissenschaftlichen Ideen dabei zum Einsatz kamen und welche wegweisenden Entwicklungen die photographischen Verfahren in ihrer Anfangszeit nahmen.

Ort: k.A.

Zeit: Dienstag 10:00-12:00

Leitung: Dr. Matthias Bruhn, Dr. Kelley Wilder

 

www.khi.uni-bonn.de/lehrveranstaltungen/index.htm

Universität BONN, Kunsthistorisches Institut

Seminar: EINFÜHRUNG IN DIE GESCHICHTE DER PHOTOMONTAGE /GESCHICHTE DER PHOTOGRAPHIE 19./20. JAHRHUNDERT

Ort: Museum Ludwig Köln, Grafikvorlageraum

Zeit: Freitag 13:00-15:00

Leitung Dr. B. v. Dewitz

 

 

http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ikm/kuge/stud/vorlesungsverzeichnis_ws_0708/seminar#geschichtefotografie

Technische Universität DRESDEN, Kunsthistorisches Institut

Seminar: EINFÜHRUNG IN DIE GESCHICHTE DER PHOTOGRAPHIE AN BEISPIELEN DER DEUTSCHEN FOTOTHEK

Die Einführung in die Fotografiegeschichte spannt einen Bogen von den ersten praxistauglichen Verfahren Daguerres und Talbots bis in die Gegenwart. Ausgehend von signifikanten Beispielen aus der Deutschen Fotothek soll die technische und gestalterische Entwicklung des Mediums in Deutschland aufgezeigt werden. Diese chronologisch angelegte, horizontale Gliederung wird durch vertikale, an Themen, Bildsprache und Theoriebildung orientierte Elemente ergänzt.
Als Ergebnis des Seminars werden themenspezifische Essays erwartet, die im Zusammenspiel mit Katalogtexten zu exemplarisch ausgewählten Aufnahmen ein Panorama der Fotografiegeschichte entfalten.
Im Folgesemester sollen diese Texte im Rahmen von Blockveranstaltungen für eine Publikation, ggf. in Verbindung mit einer Ausstellung, aufbereitet werden.
Ort: SLUB-Fotothek
Zeit: Donnerstag, 16.40-18.10
Leitung: Dr. Jens Bove

 

www.kunstgeschichte.uni-freiburg.de/lehrveranstaltungen/ws200708_kvvz

Universität FREIBURG, Kunsthistorisches Institut

Seminar: BILDUNGSREISEN IM SPIEGEL DER FRÜHEN PHOTOGRAPHIE (1870-1910)

Die Sammlung an großformatigen Architektur- und Kunstfotografien aus der Zeit 1870-1910 und an fotografischen Reisealben derselben Epoche in der Universitätsbibliothek Freiburg bildet die Grundlage dieses Seminars. Anhand der historischen Fotodokumente soll diskutiert werden, inwieweit sich Traditionen des Grand Tour und der Pilgerreise noch in Reisealben des späten 19. Jahrhunderts spiegelten, welche Kunst- und Bauwerke zum Besichtungs- und Bildungskanon gehörten, welche Länder, Kulturen und Kunstepochen neu entdeckt wurden, inwieweit Fotografie Abbildungskonventionen veränderte und neue Sehweisen ermöglichte, inwieweit sich neue Nutzungsformen für Abbildungen durch die Fototechnik entwickelten.

In den Seminarsitzungen führen Kurzreferate in das jeweilige Thema ein und illustrieren es anhand der Bestände der Fotosammlung. Eine detaillierte Verzeichnung der entsprechenden  Sammlungsteile schließt sich als Hausarbeit an.

Ort: UB, 4. OG; Übungsraum der Historischen Sammlungen

Zeit: Montag, 16-18:00

Leitung: Angela Karasch

 

 

www.uni-greifswald.de/~kunst/vvz.html

Universität Greifswald, Caspar-David-Friedrich-Institut

Seminar: GESCHICHTE DER PHOTOGRAPHIE, TEIL II: 1900-1945

Im zweiten Teil der mehrteiligen Lehrveranstaltung werden die markanten Stilströmungen in der Entwicklung der Fotografie – Dadaismus, Konstruktivismus, Surrealismus, Neue Sachlichkeit – vorgestellt und am OEuvre wesentlicher Fotografen analysiert und interpretiert. Weiterhin interessiert die Frage nach den Beziehungen des etablierten neuen Mediums Fotografie zur bildenden Kunst der Klassischen Moderne. Die technischen Entwicklungsschritte – Kleinbildkamera. Spiegelreflexkamera, Farbfilm und Farbdiafilm u.a. – werden auch in dieser Lehrveranstaltung Berücksichtigung finden. Einen wesentlichen Schwerpunkt bildet der Fotojournalismus der 1920er Jahre in Europa, USA und Deutschland und dessen Politisierung und Ideologisierung in autoritären Gesellschaftsordnungen – NS-Deutschland und die stalinistische UdSSR. Den abschließenden Schwerpunkt bildet die Kriegsberichtsfotografie im II. Weltkrieg auf Seiten der kriegsführenden Staaten wie auch die Dokumentation der deutschen Kriegsgräuel und der alliierten Luftangriffe auf Deutschland ab 1943. Nach den Einführungsvorlesungen werden spezifische Fragestellungen in Seminarreferaten vertieft.

Ort: k.A.

Zeit: k.A.

Leitung: Prof. Dr. Bernfried Lichtnau, Dr. Jana Olschewski

 

 

 

lsf.uni-heidelberg.de/qisserver/rds;jsessionid=39C0915CAD69F37D3AA2450DCABA20BA

Universität HEIDELBERG, Institut für Europäische Kunstgeschichte

Proseminar: JEFF WALL – VON DER KONZEPTKUNST ZUR INSZENIERTEN PHOTOGRAPHIE

Jeff Wall wurde mit seinen Bildern, die er als „Leuchtkästen“ präsentiert, zu einem der bekanntesten Künstler unserer Zeit. Nach einem Studium der Kunstgeschichte begann er seine Laufbahn als Maler, wendete sich aber bald einem neuen Medium zu: der Fotografie. Seine ersten fotografischen Arbeiten waren noch der Konzeptkunst verpflichtet, doch dann inspirierten ihn die nächtlichen Leuchtreklamen der Großstadt zu einer neuen Präsentationsform seiner Werke: monumentale Diapositive, welche mit rückwärtiger Beleuchtung in Aluminiumrahmen montiert wurden. Schon seine ersten Installationen dieser Art, mit im Atelier gestellten, „inszenierten“ Szenen, verhalfen Wall Ende der 70er Jahre zu großer Popularität. 2005 wurde dann anlässlich einer großen Werkschau in Basel der Gesamtkatalog seiner Arbeiten publiziert. Für die kunsthistorische Forschung sind die Bilder des kanadischen Künstlers besonders interessant, da sich in ihnen Merkmale verschiedener Medien, wie Fotografie, Film, Video und Malerei, überschneiden. Gleich mit seinen ersten Werken "The Destroyed Room" (1978) und "Picture for Women" (1979) bezieht sich Wall z.B. auf die Malerei von Eugène Delacroix und Édouard Manet. Dabei sieht sich der Künstler selbst als Vertreter der Postmoderne und versucht nach der Krise der Moderne, mit seinen Arbeiten eine kritische Revision der traditionellen Künste einzuleiten.

Ziel des Proseminars ist es, das umfangreiche und vielgestaltige Werk Jeff Walls vorzustellen. Dabei sollen nicht nur die verschiedenen Aspekte seiner künstlerischen Arbeiten und Projekte, sondern auch seine Texte zur Theorie und Geschichte der bildenden Kunst untersucht werden. In ihnen analysiert Wall auch die Werke anderer zeitgenössischer Künstlern wie Dan Graham, On Kawara, Rodney Graham u.a. Geplant ist auch eine Tagesexkursion in das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt a. M., in welchem wichtige Arbeiten Walls zu sehen sind.

Ort: IEK klÜR

Zeit: Freitag  12:30 - 17:00  

Leitung: Dr. Gerlinde Gehrig

 

 

solaris.hfg-karlsruhe.de/hfg/vvz/showVVZ_html

Staatliche Hochschule für Gestaltung KARLSRUHE

Seminar: PHOTOGRAPHIE UND KONZEPTKUNST

In Fortführung unseres Seminars über Fototheorien aus dem Wintersemester 2006/07 wenden wir uns diesmal konzeptualistischen Ansätzen in der Fotografie seit den sechziger Jahren zu. Wir verfolgen den Weg der Fotografie in die zeitgenössische Kunst, von den amerikanischen Künstlern der "straight photography" bis zu den europäischen Positionen. Unter den näher zu untersuchenden Positionen befinden sich John Baldessari, William Wegmann, Ed Ruscha, Douglas Huebler, Bernd und Hilla Becher, Marcel Broodthaers, Lothar Baumgarten, der späte Marcel Duchamp, Cindy Sherman und Jeff Wall.

Ort: Raum 112 (Raum 1.I 20)

Zeit: Mittwoch, 14-täglich, 13.30-16:00

Leitung: Walther/Prof. Elger Esser

 

 

www.uni-koeln.de/phil-fak/khi/lehre.html

Universität KÖLN, Kunsthistorisches Institut

Übung: DAS STILLLEBEN IN DER PHOTOGRAPHIE VON DEN ANFÄNGEN BIS ZUR GEGENWART

Ort: Kunsthistorisches Institut

Zeit: Freitag, 10:00-11:30

Leitung: Dr. Christiane Stahl

 

 

http://univis.uni-mainz.de/form?__s=2&dsc=anew/lecture_view&lvs=fachbe_4/instit_2/zentr/sichtb&anonymous=1&ref=tlecture&sem=2007w&tdir=fachbe_3/kunstg_1/semina/haupts&__e=799
Johannes-Gutenberg-Universität MAINZ, Kunsthistorisches Institut

Hauptseminar: SICHTBARE ZEIT – PHOTOGRAPHIE IN MITTELEUROPA UND AMERIKA (1933-1970)

Ort: Binger Straße 26, 3. OG, SR

Zeit: Fr 15:15 - 16:45

Leitung: PD Dr. Kai Kappel

 

 

webinfo.campus.lmu.de/view_event.cfm

Ludwig-Maximilians-Universität MÜNCHEN, Kunsthistorisches Institut

Übung: DIE 60ER JAHRE IM SPIEGEL DER PHOTOGRAPHIE

Auf dem Hintergrund des historischen und kulturellen Kontexts soll das Bild der 60er Jahre diskutiert werden, wie es von Photographen wie Richard Avedon, David Bailey, William Klein und anderen entworfen wurde. Dabei spielen auch Zeitschriften wie „twen“ eine herausragende Rolle.
Folgende Fragen werden in diesem Zusammenhang zu diskutieren sein: Stimmt dieses Bild überein mit der historischen Realität? Inwieweit taugen Photographien als historische Quellen? Ist es sinnvoll, zwischen Photographien als „Dokumenten“ oder „Kunst“ zu unterscheiden? Welche Rolle spielen die Massenmedien, besonders in Hinblick auf die Pop Art?

Ort: Zentnerstr. Seminarraum 007

Zeit: 24./25.11. und 1./2.12., 11:00-18:00

Leitung: Dr. Ivo Kranzfelder

 

 

www-neu.uni-trier.de

Universität TRIER, Kunsthistorisches Institut

Vorlesung: VON DER LANDSCHAFTSMALEREI ZUR LANDSCHAFTSPHOTOGRAPHIE. KONZEPTE UND DARSTELLUNGEN VON LANDSCHAFT 17.-20. JAHRHUNDERT

Die Vorlesung wird anhand ausgewählter Beispiele und Bildanalysen die Veränderungen in der Landschaftsmalerei seit dem 17. Jahrhundert bis hin zur Landschaftsphotographie im 20. Jahrhundert vorstellen. Die Bildwerdung der Natur unterliegt historischen und kulturellen Veränderungen, die mit der Wende zum  17. Jahrhundert die Landschaft - bisher zumeist Schauplatz historischer und mythologischer Szenen - zum eigenen Bildthema werden lässt. Das Interesse an Landschaftsbildern ging einher mit der Tendenz zum Beobachten und Erforschen der Natur, wie sie sich beispielsweise im Bildmedium der Kartographie aber auch in Darstellungsformen wie der Vedute zeigen. Wieder andere Formen der Darstellung nimmt die Landschaft mit der Wende zum 19. Jahrhundert an. Sie wird nun zum Gegenstand des subjektiven Erlebens der Welt. In enger Verbindung dazu stehen Veränderungen der Wahrnehmung, der Erfahrung wie auch der malerischen Darstellungsmittel. Der Paradigmenwechsel der Moderne wird nicht zuletzt in der Darstellung von Landschaft sichtbar. Dies zeigt sich beispielsweise im neuen Bildmedium der Photographie.

Ort: Raum A 9/10

Zeit: Donnerstag, 12-14h

Leitung: Prof. Hildegard Frübis

 

 

wga.dmz.uni-wh.de/stufu/html/default/mkxn-778ccg.de.html

Universität WITTEN-HERDECKE, Lehrstuhl für Kunstwissenschaft

Praktische Übung: PHOTO / FILM / VISUAL CULTURE STUDIES. K(EINE) WISSENSCHAFT DES BILDES

Ein Beobachter ihrer künstlerischen Entwicklung schrieb über Katharina Sieverding, sie fordere die Betrachter auf, angesichts der allgegenwärtigen Bildsynthesen, die unseren Blick auf die Welt und uns in ihr beherrschen, „Maßstäbe zu entwickeln, die das Auseinanderdriften der Welt zwischen hochkarätigem Wissen und gesellschaftlicher Ohnmacht, zwischen technologischem Fortschritt und moralischer Armut verhindern können“. Katharina Sieverdings Interesse für Erkenntnis und Bildwelten der medizinischen und sonstigen Forschung, die sie umstandslos in ihre Bilder integriert, sei „ein Versuch, die Kluft zwischen der Erkenntnisenergie der Spezialisten und der unbeantworteten Frage nach dem allgemeinen Nutzen und der gesellschaftlichen Perspektive zu schließen.“ Katharina Sieverding fürchte „nicht das eventuelle Scheitern ihres hochzielenden Projekts, weil es letztlich darum geht, die Furcht vor der selbst verantworteten Weltdeutung zu bekämpfen. Sie wird uns täglich eingeimpft, damit die offizielle Politik ihr Machtgeschäft ungestört fortsetzen kann.“ (Rudolf Schmitz, Auf Weltenlinie bringen. Katharina Sieverdings ganzheitlicher Ansatz, Noema Nr. 48, 1998, S. 39.) Wo trifft diese Deutung, wie geht sie daneben? Und wie verhalten sich die bildmedialen Verfahren und Technologien, die Katharina Sieverding einsetzt, zu Bestimmungen des Mediums Photographie, wie wir sie von Walter Benjamin, Susan Sontag, Roland Barthes und anderen Theoretikern der Photographie kennen?
Die Veranstaltung soll Teilnehmern ermöglichen, unter Anleitung von Katharina Sieverding künstlerisch zu arbeiten und - zusammen mit Dozenten des Stufu - über Vorder- und Hintergründe ihrer Werke zu diskutieren.

Ort: k.A.

Zeit: 23./24.11.07 und 25./26.01.08, freitags 17:00-20:00; samstags 10:00-17:00 Uhr

Leitung: Katharina Sieverding