http://www.fu-berlin.de/vorlesungsverzeichnis/ws0607/gesch-kultur/004003003003001001.html Freie Universität BERLIN, Kunsthistorisches Institut Proseminar: EINFÜHRUNG IN DIE GESCHICHTE DER PHOTOGRAPHIE Das Seminar soll einen Überblick über die Geschichte der Photographie von etwa 1830 bis heute geben. Die wichtigsten photographischen Techniken (Aufnahme, Abzüge, Geräte) die stilistische Entwicklung, photographisches Sehen, Bezüge zur Malerei sind Gegenstand. Umgang mit der Literatur, mit Forschungsmethoden und Sammlungen soll vermittelt werden. Ort: Koserstr. 20, A 163 (Übungsraum) Zeit: Fr 8.30-10.00 Leitung: Harold Hammer-Schenk
http://www.fu-berlin.de/vorlesungsverzeichnis/ws0607/gesch-kultur/004003003004001001.html Freie Universität BERLIN, Kunsthistorisches Institut Hauptseminar: INSZENIERTE PHOTOGRAPHIE II Seit Ende der Siebzigerjahre des 20. Jahrhunderts lässt sich im Bereich der Kunstphotographie eine Abkehr von veristischen Bildkonzeptionen beobachten. Diese Strömung – die in den Arbeiten von Jeff Wall und Cindy Sherman nicht allein zwei frühe, sondern auch zwei ihrer vermutlich prominentesten Vertreter findet – bezeichnete die Kunstkritik unter Subsumierung einer Vielzahl disparater künstlerischer Ansätze und Strategien als „Inszenierende“ oder „Inszenierte Photographie“. Aufbauend auf dem theoretisch wie historisch perspektivierten Programm des letzten Sommersemesters wollen wir uns im Wintersemester verstärkt mit gegenwärtigen Positionen photographischer Inszenierung auseinandersetzen und anhand exemplarischer Analysen ausgewählter Werke unser methodisches Instrumentarium weiter schärfen. Ein Absolvieren des ersten Teils der Veranstaltung im vergangenen Semester ist demnach wünschenswert, wird aber nicht vorausgesetzt. Ort: Koserstr. 20, A 163 (Übungsraum) Zeit: Do 16.00-18.00 Leitung: Klaus Krüger, Ludger Derenthal, Matthias Weiß
http://www2.hu-berlin.de/arthistory/pub/evLst2.php?semID=23 Humboldt-Universität BERLIN, Kunsthistorisches Seminar Hauptseminar: ZWISCHEN DOKUMENT UND KUNST – Photographietheorie und Geschichte Von Anfang an wurde die Photographie wie kaum ein anderes Bildmedium kontrovers diskutiert. Dabei entstand weniger eine Theorie des Mediums mit eigener Methode als eine weitreichende Auseinandersetzung über die Bedeutung ihrer Bilder. Bis in die Gegenwart dreht sich die Diskussion häufig um ähnliche Reflexionsbegriffe. Ob nun Dokumentation und Fiktion, Erinnerung und Imagination oder Erscheinung und Code gegeneinander ausgespielt werden, die Begriffspaare zielen immer auf das gleiche Spannungsfeld. Die Bilderwelten der Photographie, scheinen - mehr als bei jedem anderen Medium - fundamentale Auseinandersetzungen über unsere Wirklichkeitswahrnehmung und Erfahrung zu provozieren. In dem Seminar wird es nicht um eine Geschichte der Photographie per se gehen. Vielmehr soll anhand der Diskussion des Mediums der Versuch unternommen werden, der Geschichte dieser Auseinandersetzungen und den in ihnen eingeschriebenen Ängsten und Hoffnungen, Träumen und Bedrohungen nachzuspüren. Ort: UL6 3071 Zeit: Di 10.00 - 12.00 Uhr · erstmalig am 2006-10-24 Leitung: Dr. Charlotte Klonk
http://www.kgi.ruhr-uni-bochum.de/institut/vlvz/Komm_WS06_07/Wappler_WS_2006-07_Diskurse%20der%20Fotografie.pdf Ruhr-Uni BOCHUM, Kunsthistorisches Seminar Proseminar: DISKURSE DER PHOTOGRAPHIE. Theorie der Photographie und Photokritik im 20. und 21. Jahrhundert In dem Seminar geht es um Texte und Diskurse, die den Status der Photographie als einer künstlerischen Praxis im 20. und 21. Jahrhundert reflektieren. Gegenstand der Veranstaltung sind grundlegende Beiträge über den Gebrauch des apparativen Mediums in der Kunst. In Auseinandersetzung mit Texten von Walter Benjamin, Siegfried Kracauer, Roland Barthes, Rosalind Krauss, Vilém Flusser, Douglas Crimp u.a. schlägt sie den Bogen von Fragestellungen zur Photographie in den 1920/30er Jahren bis zur gegenwärtigen Reflexion einer Photographie nach der Photographie. Ort: GA 04/514 Zeit: MJi. 2 St. 14-16 Uhr Leitung: Dr. Friederike Wappler
http://www.khi.uni-bonn.de/lehrveranstaltungen/index.htm#KGVorlesungen Universität BONN, Kunsthistorisches Seminar Proseminar: EINFÜHRUNG IN DIE GESCHICHTE DER PHOTOGRAPHIE / 19. Jahrhundert (D) Ort: Fr 13-15, Museum Ludwig/Grafikvorlageraum, Köln Zeit: Beginn 20. Oktober 2006, 13 Uhr s.t.
Leitung: Prof. Dr. Bodo von Dewitz
http://www.uni-duisburg-essen.de/kunst_design/ Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Kunst und Design Vorlesung: GESCHICHTE UND THEORIE DER PHOTOGRAPHIE von 1800-1900. Teil 1 In der Vorlesung wird die Geschichte der Photographie als Medium der Beweiskraft nachgezeichnet und der Frage nachgegangen wie und warum Begriffe wie „präzise“, „objektiv“ und „authentisch“ mit dem chemotechnischen Bildmedium verknüpft werden konnten. Wie die ersten vermessungstechnischen Einsätze der Photographie in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts zeigen, lassen sich die photographischen Objektivitätspostulate nur durch einen Rekurs auf die Geschichte von optischen Instrumenten, wie dem Teleskop und der Kamera (obscura) entschlüsseln. Das ist um so bedeutsamer, als es doch eigentlich die photochemische Schicht ist, die erst die Einschreibung und Speicherung von Bilddaten, die Aufzeichnung also, ermöglicht. Die Vorlesung will deutlich machen wie sehr die theoretischen und ästhetischen Implikationen der Photographie aus ihrer technologischen Entwicklung und ihrer medialen Ausdifferenzierung heraus begriffen werden müssen. Ort: R11 T00 D03 Zeit: Dienstag, 14:00 bis 15:30 s.t. Leitung: Prof. Dr. Herta Wolf
http://www.uni-duisburg-essen.de/kunst_design/ Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Kunst und Design Hauptseminar: KUNST ALS „THEORIE DER PHOTOGRAPHIE“ SEIT 1960 Wie kam es dazu, daß die aus der Domäne der Kunst ausgeschlossene bzw. die von dieser diffamierte Photographie zu einem Medium der Kunst werden konnte? Ausgehend von künstlerischen Positionen der 60er Jahre wie der Konzeptkunst und der Minimal Art wird der – einer Auseinandersetzung mit den medialen Implikationen gezollte – „Siegeszug“ der Photographie als Medium der Kunst nachgezeichnet. Wenn für die Implementierung der Photographie in die Welt der Kunst in den 60er und 70er Jahren die einer „Theorie der Photographie“ (Mel Bochner) verdankten medialen Spezifika des „Photographischen“ verantwortlichen waren, so zeichnet sich die Rezeption der Photographie in der Gegenwartskunst durch die Negation dieses Photographischen aus. Das Seminar profitiert von zwei monografischen Ausstellungen zweier Wegbereiter des Einsatzes des Photographischen in den 60er/70er Jahre, die im Herbst in der Region zu sehen sind und die wir – neben anderen Ausstellungen – gemeinsam besuchen werden: „Bruce Nauman – Mental Exercises“ im NRW Forum Kultur in Düsseldorf und „Ed Ruscha. Photographer“ im Museum Ludwig in Köln. Ort: R12 R04 A89 Zeit: Dienstag, 16:30 bis 18:00 s.t. Leitung: Prof. Dr. Herta Wolf
http://www.uni-duisburg-essen.de/kunst_design/ Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Kunst und Design PROSEMINAR und VORLESUNG: EINFÜHRUNG IN DIE GESCHICHTE UND THEORIE DER PHOTOGRAPHIE Die LV führt in die für die Praxis des photohistorischen Arbeitens grundlegenden Techniken ein – wie die Literatur- und Bildrecherche (Benutzung der UB-Essen, Nachschlagewerke, Umgang mit Datenbanken, fotohistorische Hilfsliteratur, Bildarchive, wichtige Fotosammlungen), die Erfassung der Quellen (Bibliografieren, Zitieren), den Aufbau von Referaten und die Erstellung von Hausarbeiten. Ziel der LV ist es, die Studierenden mit den wichtigsten photohistorischen Methoden vertraut zu machen, einen Überblick über die Geschichte der Photographie zu bieten und in die Analyse photographischer Bilder einzuführen. Nach Besuch der LV sollten die Studierenden in der Lage sein, eigenständig photohistorische Themen zu erarbeiten, zu referieren und schriftlich darzustellen. Im Rahmen der LV finden Exkursionen in eine photographische Sammlung und eine photohistorische Ausstellung statt. Der Besuch des Seminars wird den Studierenden des Grundstudiums empfohlen. Ort: R12 R04 A89 Zeit: Mittwoch, 11:00 bis 14:00 c.t. Leitung: Prof. Dr. Herta Wolf
http://compute-in.ku-eichstaett.de:8888/pls/ects/kommvv4.subsection?lang=d&sem=15&subsectionnum=20801#vt1 Katholische Universität EICHSTÄTT, Kunsthistorisches Seminar Seminar: SUPERSTARS Das Fotografie-Seminar befasst sich mit der Entstehungsgeschichte und den vielfältigen Erscheinungsformen des Medienphänomens 'Superstar'. Ort: KG I/Bau B 005 Zeit: 14täglich; Mi 14:30-16:45 Leitung: Eva Wattolik
http://www.kunst.uni-frankfurt.de/lehre/lehre_frame.htm Johann-Wolfgang-Goethe-Universität FRANKFURT AM MAIN, Kunsthistorisches Seminar Proseminar: WECHSELWIRKUNGEN ZWISCHEN PHOTOGRAPHIE UND MALEREI vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart (F/M) Bis ins 20. Jahrhundert hinein waren Photographen bemüht, ihr Medium mit Mitteln der Malerei als Kunstform zu nobilitieren, um den Vorwürfen der mechanischen Realitätsabbildung entgegenzuwirken. Demgegenüber bedienten sich Maler nicht nur photographischer Vorlagen, sondern sie nutzen damals noch verpönte Qualitäten des Mediums wie Unschärfen und Anschnitte, um neue Bildstrategien zu erschließen und ihre eigenen künstlerischen Mittel zu reflektieren. Damit wurde ein Prozeß gegenseitiger Erhellung und Befruchtung angeregt, der auch in der Abstraktion seinen Niederschlag gefunden und mit der digitalen Fotografie neue Brisanz erlangt hat. Das Seminar widmet sein Augenmerk zentralen Etappen dieses spannenden und spannungsreichen Dialoges, der sowohl prominente Maler als auch bedeutende Stationen der Photographiegeschichte beinhaltet. Diskutiert werden sollen unter anderem die photographischen Qualitäten im Werk der Impressionisten und speziell Edgar Degas'; der Einfluß der Reihen- und Chronophotographien Eadeward Muybridges und Etienne-Jules Mareys auf Thomas Eakins, Francis Bacon, Marcel Duchamp und die Futuristen; Impulse der Photographie für die abstrakte Malerei; abstrakte Photographie; Gerhard Richters Rekurs auf die Photographie sowie Jeff Walls und Andreas Gurskys Inspiration durch die Malerei. Ort: Hausen 301 Zeit: Do, 16:00 - 18:00,; ab 26.10.2006 Leitung: Ralf Michael Fischer
http://www.uni-hamburg.de/fachbereiche-einrichtungen/fb09/kunstgesch/studium/vorlesverz/WS06/KVV-WS06.html#09.618 Universität HAMBURG, Kunsthistorisches Seminar Seminar: PHOTOGRAPHIE – TECHNIK – GESCHICHTE Die ersten 100 Jahre Untersucht werden fotografiegeschichtliche Etappen, die von den Anfängen 1839 (Daguerreotypien und andere Verfahren) über die Kunstfotografie um 1900 (sogenannte Edeldrucke) bis zur Kleinbildfotografie (Leica-Kamera 1924) und die Einführung der Farbnegativfilme 1936 reichen. Nach den ersten 100 Jahren ist die technische Entwicklung dahingehend abgeschlossen, daß die folgenden Jahrzehnte lediglich Verbesserungen erbringen. Erst das digitale Zeitalter verändert die Implikationen des Mediums so grundlegend, daß eine Art Quantensprung ins 21. Jahrhundert erfolgt (zumindest hinsichtlich der Technik). Ziel des Seminars ist es zu begreifen, wie die materielle Entwicklung des Mediums Fotografie seine Darstellungsmöglichkeiten prägt. Deshalb kommt dem spezifischen Erscheinungsbild von Originalen eine besondere Bedeutung zu (Einsicht in die Bestände des Museum für Kunst und Gewerbe). Im Vordergrund steht die Bildgeschichte an Hand von Fragestellungen und mit Blick auf einzelne Fotografien. Die Themenliste wird im Kunstgeschichtlichen Seminar ausgehängt. Ort: ESA W, Rm 109 (Achtung: 1. Sitzung im Museum für Kunst und Gewerbe) Zeit: Do 16.00-18.00 Leitung: Gabriele Betancourt Nuñez
http://www.uni-koeln.de/phil-fak/khi/lehre.html Universität KÖLN, Kunsthistorisches Institut Proseminar: PHOTOGRAPHIE UND CONCEPTUAL ART Ort: o.A. Zeit: Do. 16-18 Leitung: Stefan Gronert
http://webinfo.campus.lmu.de/view_structure_tree.cfm?root=29987&cl=18&mode=detail&open=29491,29492,30291,30292,30293,30294,30295,30296,30297,30737,30738,30739,30740,29987 Ludwig-Maximilian-Universität MÜNCHEN, Kunsthistorisches Institut Proseminar: EDWARD HOPPER UND SEINE BEZÜGE ZU PHOTOGRAPHIE UND FILM. Einflüsse und Auswirkungen Ort: Georgenstr. 11 , Raum EG Zeit: Blockseminar Sa/So am 20./21. und 27./28. Januar 2007, jeweils 11-18 Uhr Leitung: Dr. Ivo Kranzfelder
http://www.uni-tuebingen.de/Kunstgeschichte/html/lehre.htm Eberhard Karls Universität TÜBINGEN, Kunsthistorisches Institut Proseminar: PHOTOGRAPHIE UND POSTMODERNE Ort: Raum XI - Alte Burse Zeit: Mi 9-11 Uhr Leitung: Barbara Lange
http://online.univie.ac.at/vlvz?kapitel=801&semester=current#801_3 Universität WIEN, Kunsthistorisches Institut Übung: DAS DOKUMENTARISCHE IN PHOTOGRAPHIE UND FILM Ort: Seminarraum 2; Seminarraum 1 Zeit: Blocktermine: Fr 15.12., 12:00-18:00; Sa 16.12. u. So 17.12., jeweils von 10:00-18:00 Leitung: Moritz Neumüller
http://www.khist.unizh.ch/Lehre/Fotografiegeschichte/Aktuell.html Universität ZÜRICH, Kunsthistorisches Institut Proseminar: SACHPHOTOGRAPHIE Im Proseminar Sachphotographie wird anhand ausgewählter Beispiele eine Annäherung an das bedeutende Genre der Photographiegeschichte vorgenommen. Durch Referate von Studierenden, gemeinsame Textlektüre und Diskussionen werden Lehrinhalte erschlossen und die Sachphotographie mit den jeweiligen Schwerpunkten der einzelnen Sitzungen im Kontext der Kunstgeschichte diskutiert. Ort: k.A. Zeit: Dienstags von 16–18 Uhr, ab 19.12.2006 Leitung: Mandy Gnägi
http://www.khist.unizh.ch/Lehre/Fotografiegeschichte/Aktuell.html Universität ZÜRICH, Kunsthistorisches Institut Seminar: ITALIENISCHE PHOTOGRAPHIE IM 20. JAHRHUNDERT Obschon Italien an die Schweiz grenzt, kennt man bei uns kaum die italienische Photogeschichte. Doch gibt es eine reiche italienische Photokultur: Ein Beispiel dafür sind die Fratelli Alinari, eines der grössten und ältesten Photostudios, das sich in Florenz befindet, ein anderes die futuristische Photographie, die bestrebt ist, das Programm der futuristischen Malerei auf die Photographie zu übertragen. Einen zentralen Stellenwert erreichte die Photographie als wirksames Propagandamedium in der faschistischen Diktatur. Heute interessieren sich auffallend viele italienische Photographen für Architektur und Urbanismus, woraus sich u.a. ein Projekt nationaler und internationaler Photographen zur Dokumentation der Peripherie entwickelt hat. Ort: k.A. Zeit: Do 14.00-15.45 Uhr Leitung: Nanni Baltzer
http://www.khist.unizh.ch/Lehre/Fotografiegeschichte/Aktuell.html Universität ZÜRICH, Kunsthistorisches Institut Vorlesung: I-MAGE: SZENISCHE PHOTOGRAPHIE VOR UND NACH CINDY SHERMAN Theatralische Elemente beflügelten bereits vor Cindy Sherman Photographen und Photographinnen und befeuerten bis heute spannende Konzepte in Photokunst und populärer Bildproduktion. Diese inszenierte und narrative Photographie oszilliert nicht nur zwischen Farce, Weltentwurf und Selbsttherapie, sondern bildet zur Zeit gar das wichtigste Genre der Photographie. Am Aushängebrett neben dem Sekretariat des unsthistorischen Instituts befindet sich das Programm der ehrveranstaltung. Lernziele sind: den Korpus der absichtlich künstlerisch erstellten Photographie als wichtigen Teil der Photogeschichte wahrnehmen, die Spannweite narrativer Muster im Kunst- und Theaterkontext vermessen und die Formen geschlechtsspezifischer Photo(theater)praxis erweitern. Ort: k.A. Zeit: Mo 14.00-15.45 Uhr Leitung: Dr. Fritz Franz Vogel

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