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/ Lehre im Wintersemester 2003/2004

www.khi.uni-bonn.de

Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Kunsthistorischen Institut

Proseminar: BOHEMIENS. Die Inszenierung des Künstlers in der Photographie des 19. und 20. Jahrhunderts.

Das Seminar wird sich mit grundlegenden Recherchen zum Thema der Inszenierung des Künstlers im 19. und 20. Jahrhunderts in der Photographie als Vorbereitung auf ein Ausstellungsvorhaben der Photo-Abteilungen des Museums Ludwig befassen.

Leitung: Dr. Bodo von Dewitz

Datum: Freitags 13 - 15 Uhr

Ort: Museum Ludwig Köln

 

www.tu-dresden.de/phfikm/kumuwi.html

TU Dresden, Institut fuer Kunst- und Musikwissenschaft, Bereich Kunstgeschichte

Übung / Seminar: PHOTOGRAPHIE IN DRESDENER SAMMLUNGEN

Arbeitsbesuche in den Photosammlungen Dresdner Museen: Staatl. Museum fuer Völkerkunde, Stadtmuseum, Hermann-Krone-Archiv der TU Dresden, Deutsche Fotothek. Vor Ort jeweils mit einer Einführung durch die Kuratoren/innen und Arbeit mit den Beständen.

Leitung: Wolfgang Hesse, M.A. / PD Dr. Gilbert Lupfer

Datum: Blockseminar 29.9.-2.10.2003

 

www.tu-dresden.de/phfikm/Kunstgeschichtefinal/kommentierung.html

TU Dresden, Institut fuer Kunst- und Musikwissenschaft, Bereich Kunstgeschichte

Seminar: FOTOGRAFIEGESCHICHTE - VERSUCH EINER EINFÜHRUNG

Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Einarbeitung in die Grundlagen der Fotogeschichte im 19. und 20. Jahrhundert, etwa bis zum ersten Weltkrieg. Man befasst sich mit der Erfindung und Entwicklung der Fotografie (Daguerreotypie, Kolotypie, usw.) und ihren Anwendungen (Porträt, Reportage, Momentaufnahme). Dabei wird geprüft, ob das kunsthistorische Instrumentarium auf diesem Feld greift. Fragen der fotografischen Verfahren und Techniken werden berührt, aber nicht erschöpfend behandelt.

Leitung: Dr. Gilbert Lupfer

Datum: Mi 9.20-10.50 Uhr

Ort: August-Bebel-Str. 20

Adresse: TU Dresden, Philosophische Fakultät, Institut für Kunst- und Medienwissenschaften, 01062 Dresden, Tel: (0351) 463 5714, Fax: (0351) 463 5701

 

www.uni-greifswald.de/~kunst/index.html

Uni Greifswald, Institut für Kunstgeschichte

Hauptseminar: PHOTOGRAPHISCHE GESTALTEN. Künstlerische und fachdidaktische Arbeitsweisen im Medium der (schwarzweißen) Fotografie

Es werden grundlegende Kompetenzen zur Technik und Gestaltung im Medium der Schwarzweißfotografie entwickelt und kunstpädagogische Fragestellungen erörtert, besonders für die Arbeitsbereiche Aufnahme und Entwicklung. Die Studierenden erproben zu unterschiedlichen Themenstellungen verschiedene fotografische Ausdrucksmöglichkeiten und gestalten eine Serie mit fotografischen Arbeiten.

Es werden Spiegelreflexkamera, Filmmaterial und Fotopapier (ab 13x18 cm) benötigt.

Leitung: Roland Mieth

Datum: Dienstags 11 - 13 Uhr

Ort: Grafikraum/Bahnhofstr. 46-47 bzw. Labor/Arndtstr. 10

 

www.uni-hamburg.de/fachbereiche-einrichtungen/fb09/kunstgesch/index.html

Uni Hamburg, Kunsthistorisches Institut

Hauptseminar: DAS PHÄNOMEN DES PHOTOGRAPHISCHEN (Zola, Baudelaire, Barthes)

Was ist durch die Erfindung der Fotografie in den Künsten anders geworden? Wie verändert sich das Selbstbild und die Selbstanzeige der Fotografie im Lauf der Zeit? Welche Rolle spielt die Theorie der Fotografie und der modernen Medien in der Praxis der Fotografie?

Das Seminar beginnt mit einigen künstlerischen und theoretischen Bewegungen, die man als präphotographisch bezeichnen kann und zieht parallel kurze Texte des frühen europäischen Realismus heran.

In einem zweiten vorbereitenden Schritt werden die ersten Fotografien und Theorien der Fotografie im Blick auf eine beginnende Medienspezifik betrachtet. Daran schließt ein Gang durch die Photogeschichte von ca. 1870 bis heute an.

Leitung: Prof. Dr. Wolfgang Kemp

Datum: Dienstags, 14-16 Uhr

Ort: Raum ESA W 120, Kunsthistorisches Institut

 

www.uni-hamburg.de/fachbereiche-einrichtungen/fb09/kunstgesch/index.html

Uni Hamburg, Kunsthistorisches Institut

Seminar: "Mit der Kamera bewaffnet". FOTOGRAFIE UND KRIEG im 20. Jahrhundert

Die Fotografien der letzten Kriege (Golfkriege, Afghanistan-Krieg) haben sich im Verhältnis zur fotografischen Bildgeschichte der Weltkriege entscheidend verändert. Sowohl die kulturelle Kodierung des fotografischen Ablaufs als auch die mediale Überlieferungsgeschichte sind entscheidende Kriterien bei der Analyse der Fotos. Im Rahmen des Seminars soll die Fotografie des Zweiten Weltkriegs im Mittelpunkt stehen. Ikonographische Bildtraditionen (Fotos aus dem Krimkrieg, dem Ersten Weltkrieg, der Reisefotografie), Unterschiede zwischen der privaten und öffentlich publizierten Fotografie, sowie die Geschichte der Aufbewahrung und Veröffentlichung der Fotos werden zu untersuchen sein.

Leitung: Petra Bopp

Datum: Montag 11.00-13.00, ab 27. 10. 2003

Ort: ESA W, Raum 119

 

www.uni-stuttgart-de/kg1

Universität Stuttgart, Institut für Kunstgeschichte

Seminar: DIE GROSSEN NAMEN. Zur Kanonbildung in der künstlerischen Photographie

Auch in der künstlerischen Photographie gibt es einen Kanon. Dieser wird im Rahmen des Seminars durch die Beschäftigung mit Photographen und deren Werken untersucht. Die Photographie als relativ junges Medium eignet sich besonders, die Mechanismen der Kanonbildung zu untersuchen. Besondere Berücksichtigung finden Faktoren wie Vorbildfunktion (die Arbeiten von Hill & Adamson für die Kunstphotographie), literarische Entdeckung (Margaret Cameron und Virginia Woolf) oder künstlerische Vereinnahmung (Atget und die Surrealisten), aber auch die Einflüsse von Geschichtsdarstellungen, Bildbänden, Katalogen, Kritiken usw. sollen aufgezeigt werden.

Leitung: Dr. Dr. Rolf H. Krauss

Datum: Montags 11.30-13.00 Uhr

Ort: M 17.99, Übungsraum des Instituts für Kunstgeschichte

 

SCHWEIZ

 

www.khist.unizh.ch

Universität Zürich, Kunsthistorisches Institut

Vorlesung: DAS GLASAUGE DER MODERNE - Versuch einer Ontologie der Fotografie 1839-1945

Vilém Flusser setzt die Erfindung der technischen Bilder in ihrer Bedeutung mit der Erfindung der linearen Schrift gleich. Diese Wertung der "Idee Fotografie" als wichtiges kulturelles Konstrukt ist Voraussetung für eine medienkritische Reflexion zur Geschichte der Fotografie. Die Vorlesung untersucht die Geschichte der Fotografie als Geschichte der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Wesen des Mediums.

Leitung: Ph.D. (cand.) Ulrike Meyer Stump

Datum: ab 24.10.2003 Fr. 14.00-16.00, alle 14 Tage


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