www.philhist.uni-augsburg.de/veranstaltungen/ss_07/kunstgeschichte.pdf
Universität AUGSBURG, Kunsthistorisches Institut
Vorlesung: ART IN AMERICA: MALEREI UND FOTOGRAFIE IN DEN USA ZWISCHEN 1880 UND 1940
Ort: EKG, HS II
Zeit: Do 15.45-17.15
Leitung: Prof. Dr. G. Bickendorf
www.fu-berlin.de/vorlesungsverzeichnis/ss07/gesch-kultur/004003003003001001.html
Freie Universität BERLIN, Kunsthistorisches Institut
Proseminar: BLICKVERHÄLTNISSE. EINE EINFÜHRUNG ZU GENDER UND FOTOGRAFIE
Das Seminar ist als Einführung konzipiert, die sich anhand von Fallstudien sowohl mit der Beziehung von Gender und Fotografie befassen wird als auch mit der Theoretisierung, die diese Beziehung vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten erfahren hat. Anstatt ein einziges Thema zu fokussieren (etwa den Topos des 'männlichen Blicks' oder die vielfach zitierte 'Konstruktion des Weiblichen') ist die Auswahl der Fallstudien darauf angelegt, die Vielgestaltigkeit von fotografisch geprägten Genderkonstitutionen und -konstellationen in den Blick zu rücken. Neben 'Lieblingsgegenständen' der Foto- und Gendertheorie (etwa dem Werk Cindy Shermans oder den "Poupée"-Serien Hans Bellmers) sollen im Rahmen des Seminars auch weniger bekannte Fotograf/innen und Projekte diskutiert werden. Um die Untersuchung nicht auf die künstlerische Fotografie einzugrenzen, werden den Beziehungen von Wissenschaft, Gender und Fotografie ebenso einige Sitzungen gewidmet sein, wie der Rolle der Fotografie in der Freikörperkultur zwischen 1910 und 1930, der Tanzfotografie der 1920er Jahre, der klassischen und der neueren Modefotografie und schließlich der Pornographie.
Ort: A 125 (Übungsraum) Koserstr. 20
Zeit: Mo 18.00-20.00
Leitung: Dr. Stefanie Diekmann
www2.hu-berlin.de/arthistory/pub/evLst2.php
Humboldtuniversität BERLIN, Kunsthistorisches Institut
Hauptseminar: FOTOGRAFIETHEORIE UND GESCHICHTE, TEIL 2 Dieses Seminar versteht sich als Fortsetzung der Fotografietheorieveranstaltung des letzten Semesters. Im Zentrum des Interesses liegen diesmal Theorien der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Weiterhin ist das Ziel nicht eine Geschichte der Fotografie an sich, sondern der Vorstellungen und Hoffnungen, die an das Medium geknüpft wurden. Auch diesmal soll es darum gehen, die unterschiedlichen Wahrnehmungs- und Erfahrungskonzepte herauszuarbeiten. Eine Kenntnis der im letzten Semester gelesenen Texte ist nicht Vorraussetzung für die Teilnahme, aber empfehlenswert.
Ort: UL6 3071
Zeit: 14-tägig Mi 17.00 - 20.00 Uhr
Leitung: Dr. Charlotte Klonk
http://compute-in.ku-eichstaett.de:8888/pls/ects/kommvv4.lecture?lang=d&num=2303&sem=15
Katholische Universität EICHSTÄTT/INGOLSTADT, Kunsthistorisches Institut
Seminar: SUPERSTARS
Die Helden der Populärkultur sind die Verkörperung all dessen, was in einer expandierenden Mediengesellschaft begehrenswert erscheint: Sie repräsentieren Stärke, Schönheit und Macht. Das Fotografie-Seminar befasst sich mit der Entstehungsgeschichte und den vielfältigen Erscheinungsformen des Medienphänomens 'Superstar'
Ort: KG I/Bau B 005
Zeit: Mi 14:30-16:45 (14täglich) Leitung: Eva Wattolik
univis.uni-frankfurt.de/form
Johann Wolfgang Goethe Universität FRANKFURT AM MAIN, Kunsthistorisches Institut
Proseminar: AMERIKANISCHE LANDSCHAFTEN: Malerei, Photographie und Film
Das Seminar geht der Tradition der amerikanischen Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert nach und untersucht deren Einfluss auf die Ästhetik von Fotografie und frühem Film bis etwa 1905. Landschaft spielte in den amerikanischen Kunstdiskursen der Zeit, die von oft widersprüchlichen Konzepten und Forderungen geprägt waren, eine zentrale Rolle. Die europäische Malerei war einerseits ein immer wieder herangezogenes Vorbild, andererseits sollten die Werke sich von diesem Vorbild lösen und zu einer eigenständigen US-amerikanischen Kunst hinführen. Im Verlauf der Besiedlung des Kontinents wandelten sich die Auffassungen von Landschaft und ihre ideologischen Funktionen im Kontext von nationaler Identität und Zivilisationsmythen. Aber auch die geographischen Besonderheiten der Neuen Welt flossen in die ästhetischen Ansätze ein. Philosophische und religiöse Deutungen von Landschaft und Natur verbanden sich mit ökonomischen Interessen, die die Ausstellungsformen der Werke, insbesondere im Fall der Panoramen und der "Great Pictures", stark beeinflussten. Im Seminar sollen diese vielfältigen Verbindungen von Naturphilosophie, Zivilisationsvorstellungen, Ökonomie und industrieller Technologie in Bezug auf die sich entwickelnden Bildkonzepte und Bildtechnologien herausgearbeitet werden.
Ort: Hausen 301
Zeit: Di 14:00 - 16:00
Leitung: Dr. des. Henning Engelke
www.uni-greifswald.de/~kunst/VVZ/VVZ_CDFI_SS07.pdf
Ernst-Moritz-Arndt-Universität GREIFSWALD
Vorlesung/Seminar: GESCHICHTE DER FOTOGRAFIE, TEIL 1. Die frühe Fotografie
Im ersten Teil der mehrteiligen Lehrveranstaltung werden in einem einführenden
Vorlesungsblock die technischen Voraussetzungen, die Schritte zur Herausbildung
und Verbesserung des neuen Mediums vorgestellt wie auch deren Anwendung in
spezifischen Bereichen von Wissenschaft und Technik kommentiert. Einen weiteren
wesentlichen Teil der Lehrveranstaltung werden das spannungsvolle Verhältnis
zwischen den zeitgenössischen Strömungen der bildenden Kunst und der künstlerisch
gestalteten Fotografie (Pictoralismus) und das Schaffen herausragender Fotografen
und Fotografinnen einnehmen. Den Endpunkt des 1. Teils der Lehrveranstaltung bildet
die mit der Entwicklung der Kodak-Box und des Rollfilms einsetzende Massen-
Amateurfotografie.
Ort: R2, Sem.2
Zeit: Mo. 10:00-12:00
Leitung: Bernfried Lichtnau, Jana Olschewski
http://www.uni-koeln.de/phil-fak/khi/lehre.html
Universität KÖLN, Kunsthistorisches Institut
Proseminar: FOTOGRAFIE UND FILM DER AVANTGARDE DER 1920er JAHRE
Ort: Kunsthistorisches Institut
Zeit: Di. 8-9.30
Leitung: Katja Hoffmann
Übung: KONTINUITÄTEN DER MODERNE – Fotografie im Nationalsozialismus zwischen Widerstand und Anpassung
Ort: Alfred-Ehrhardt-Stiftung
Zeit: Fr. 10-11.30
Leitung: Dr. Christiane Stahl
www.uni-leipzig.de/~kuge/kvv/2007s/713121008.htm
Universität LEIPZIG, Kunsthistorisches Institut
Hauptseminar: MYTHOS UND WIRKLICHKEIT IN DER FOTOGRAFIE: Von Barcelona bis in die Extremadura
Eine Arbeitsgruppe am Institut bereitet seit längerer Zeit eine Ausstellung über Fotobücher zu Spanien vor. Zu den Exponaten werden auch Originalfotos, kleinere Objekte und ein vielfältiges Dokumentationsmaterial gehören. Erste Ergebnisse wurden im WS 2006/07 in kleinerem Rahmen präsentiert. Nun folgen die Bearbeitung des Kataloges und im Oktober die Präsentation im Haus des Buches. Das Seminar richtet sich an alle früheren und aktuellen Teilnehmer/innen des Projektes. Neuzugänge können leider nur noch in Ausnahmefällen und nach persönlicher Rücksprache mit mir berücksichtigt werden.
Ort: WMH 5/15
Zeit: Di wöchtl. 13.00 Uhr
Leitung: PD. Dr. Michael Scholz-Hänsel
univis.uni-mainz.de
Johannes Gutenberg Universität MAINZ, Kunsthistorisches Institut
Proseminar: NEUES SEHEN. FOTOGRAFIE IN DER WEIMARER REPUBLIK
n den 1920er Jahren werden die traditionellen Bildthemen der Fotografie konfrontiert mit Großstadt, Industrie, Reportage und Einblicken in den pflanzlichen Mikrokosmos.
Ort: Raum n.V.
Zeit: Mo 13:15 - 14:45
Leitung: PD Dr. Kai Kappel
www.uni-marburg.de/fb09/khi/studium/Komment.%20VLVZ%20SS%202007
Philipps-Universität MARBURG, Kunsthistorisches Institut
Seminar und Übung: FOTOGRAFIE UND FILM DES SURREALISMUS
Zwischen den beiden Weltkriegen des vergangenen Jahrhunderts wurde in der
surrealistischen Bewegung unter dem Einfluss der Psychoanalyse die Erkundung
einer Wirklichkeit, die aus dem Unbewussten schöpft, zum künstlerischen
Forschungsgegenstand. Gesucht wurde eine Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt.
Dabei spielten fotografische Verfahren trotz, oder gerade aufgrund, ihrer Bindung an
die sichtbare Welt, eine wichtige Rolle: Die fotomechanische Reproduktion
dokumentierte das Unerwartete im Alltäglichen, zugleich bot sie die Möglichkeit eine künstlerische Inszenierung zu fixieren und durch Überblendungen oder
Doppelbelichtungen zu einem assoziativen Bilderfluss zu montieren. Die so
eingefangenen Bildwelten zielten auf eine - wie es André Breton nannte -
'konvulsivische Schönheit', die sich aus dem begehrlichen Blick auf eine gesteigerte Wirklichkeit ergab.
Das Seminar gibt einen Überblick über die spezifisch surrealistischen
Gestaltungsmittel und untersucht, mit welchen fotografischen bzw. filmischen
Techniken sowohl Träume und Visionen als auch alltägliche, künstlerische und
wissenschaftliche Objekte in Szene gesetzt wurden.
Ort: HG, 204
Zeit: Di 14:15 - 15:45
Leitung: Dietmar Rübel
http://www.kunstgeschichte.uni-osnabrueck.de/VeranstaltSS2007/SS2007-KoriathKritik.html
Universität OSNABRÜCK, Kunsthistorisches Institut
Hauptseminar: KUNSTKRITIK. IN DER KRITIK: AKTUELLE FOTOGRAFIE UND MEDIENKUNST
Sprechen und Schreiben über Kunst sind auch angesichts der verschiedenen Auflösungserscheinungen des Kunstwerks heute unverzichtbar. Die Kunstkritik, wie die Kunst selbst ein unbestimmtes Feld, ist seit den „Salon“-Besprechungen Denis Diderots, den frühen herausragenden Beispielen dieser neuen literarischen Gattung, eine der wesentlichen Säulen des künstlerischen Feldes. Parallel zur Entwicklung des Kunstmarktes entstand eine vielgestaltige professionelle Kritik. Bis heute wird der Kunstdiskurs an SpezialistInnen delegiert. Sie „können Kunstwerke für die Öffentlichkeit durchsetzen oder auch vernichten“. In diesem Seminar werden Aufgaben, Kriterien, Erscheinungsformen und Wirkweisen der Kritik an Beispielen untersucht und gleichzeitig die Beziehungen und Wechselwirkungen zwischen Bild und Text thematisiert. Die Konzentration richtet sich daher auf die Lektüre kritischer Texte und auf die intensive Auseinandersetzung mit künstlerischen Arbeiten, in denen sich ein intensives (Wechsel-)Spiel von Text/Sprache und Bild manifestiert. Wesentlicher Teil dieser Veranstaltung ist der theoretisch-praktische Austausch zwischen den TeilnehmerInnen sowie das Sprechen über aktuelle künstlerische Produktionen. Gegenstand der in Schreibübungen zu verfassenden eigenen Texte sind die Arbeiten der Studierenden aus Dortmund.
Ort: Raum 41/111
Zeit: Do, 14-16
Leitung: Prof. Dr. Helen Koriath

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