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Textquellen digital

arthistoricum.net präsentiert kunstwissenschaftlich relevante Textkollektionen, die durch Digitalisierung sowie verbesserte Erschließung online verfügbar gemacht werden.

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Architektur und Gartenkunst

Bücher zur Architektur und Gartenkunst

Zu den Beständen des Sondersammelgebietes Kunstgeschichte der UB Heidelberg gehört auch ein umfangreicher und sehr bedeutender Komplex von mehreren hundert Büchern zur Architektur und Gartenkunst aus der Zeit des späten 15. Jahrhunderts bis zum frühen 19. Jahrhundert, der im Lauf der Zeit vollständig digitalisiert und via Internet kostenfrei zugänglich gemacht werden soll.

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Digitalisierte Auktionskataloge

Im Rahmen des Themenportals "German Sales 1930-1945" werden sämtliche Auktionskataloge, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Zeitraum von 1930 bis 1945 erschienen sind, digitalisiert und online zugänglich gemacht. Ein Browsingeinstieg ermöglicht den Zugriff auf die digitalisierten Auktionskataloge nach dem Sitz des Auktionshauses. Zudem kann über eine Recherchemaske nach Titeln oder Inhalten gesucht werden. Auch eine Volltextsuche über alle Kataloge ist möglich.

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Bibliotheca Cicognara

Die private Büchersammlung des italienischen Kunstsammlers, Mäzens und Kunsthistoriographen Leopoldo Cicognara (1767-1834) ist eine der bedeutendsten, im frühen 19. Jahrhundert entstandenen, Privatbibliotheken zur Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte und bis heute für die Kunst- und Kulturgeschichtsschreibung eine Quelle von unschätzbarem Wert.

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Bildende Kunst in der DDR 1973-1990

Bereits im Jahr 1960 wurde der Sächsischen Landesbibliothek der staatliche Sammelschwerpunkt für Bildende Kunst zugewiesen, dem ab 1983 die Funktion als "Zentrale Fachbibliothek der DDR für Kunst und Musik" folgte.
Damit einher ging die Aufgabe der publikation der "Bibliographie Bildende Kunst".

Beginnend ab dem Berichtsjahr 1973 findet sich darin der bibliografische Nachweis aller in der DDR erschienenen Veröffentlicungen zur Bildenden Kunst, sowie die im Ausland publizierten Werke zur DDR-Kunst. Das Berichtsjahr 1990 schließt dieses Verzeichnis ab.

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Frühchristliche und byzantinische Kunst

Zu den Beständen des Sondersammelgebietes Kunstgeschichte der UB Heidelberg gehört auch ein Komplex von Büchern des 17. bis frühen 19. Jahrhunderts zur frühchristlichen und byzantinischen Kunst, der nach und nach digitalisiert und via Internet kostenfrei zugänglich gemacht werden soll.

Alle Titel des Bestandes sind im lokalen Online-Katalog HEIDI erfasst und können somit auch per SWB und artlibraries.net – Virtual Catalogue For Art History / Virtueller Katalog Kunstgeschichte recherchiert werden.

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Illustrierte Magazine der Klassischen Moderne

In der Weimarer Republik erregten die neuen bunten Monatshefte wie „Uhu“ und „Querschnitt“ seinerzeit großes Aufsehen. Illustrierte Magazine boten auf eine zuvor nie gekannte Art unterhaltsame Informationen zu fremden Länder und neue Erfindungen, blickten hinter sonst verschlossene Türen, publizierten Reportagen zu Stars und Sternchen, Mode- und Zeitgeistthemen, aber auch zeitkritische Prosa. Mit Hilfe der besten AutorInnen, ZeichnerInnen und FotografInnen der Zeit erreichten die Hefte ein inhaltliches und stilistisches Niveau, das bis heute kaum übertroffen wurde.

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Illustrierte Tier- und Pflanzenbücher

In der Nachfolge der enzyklopädisch angelegten illustrierten Naturbücher des Mittelalters fächerte sich in der Frühen Neuzeit die Naturbeobachtung in zahlreiche Spezialgebiete auf (Botanik, Zoologie, Geologie usw.).
Gelehrte wie der Schwede Carl von Linné trieben diese Entwicklung im 18. Jahrhundert durch die Einführung von Systematiken zur Klassifizierung der einzelnen Arten noch weiter voran.
Zur Verbreitung der neu erlangten Erkenntnisse war eine möglichst zeitnahe Veröffentlichung in meist reich illustrierten Tafelwerken unerlässlich. Einige der wissenschaftsgeschichtlich bedeutendsten aber auch künstlerisch anspruchvollsten Werke dieser Art aus dem Besitz der UB Heidelberg werden sukzessive digitalisiert und online verfügbar gemacht.

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Kataloge der "Großen Deutschen Kunstaustellung"

Von 1937 bis 1944 wurde im 1937 eröffneten "Haus der Deutschen Kunst" in München alljährlich die "Große Deutsche Kunstausstellung" (GDK) gezeigt. Kein anderes Ausstellungsvorhaben der Jahre 1933 bis 1945 hatte eine ähnlich programmatische Bedeutung wie die GDK, die als "Leistungsschau" erklärtermaßen die Erfolge der NS-Kunstpolitik veranschaulichen sollte.
Es werden jeweils die erste Auflage des Hauptkatalogs und ein Exemplar der bisher kaum berücksichtigten Nachtragskataloge, die den Austausch der verkauften Werke und die Neuhängung der Ausstellungen 1938 bis 1944 dokumentieren, als Digitalisate angeboten.

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Kunstausstellungen im Münchner Glaspalast

Die hier als Digitalisate vorliegenden Ausstellungskataloge aus den Jahren 1869 bis 1931 dokumentieren die Münchner Jahresausstellungen und Internationalen Kunstausstellungen, die im 1854 errichteten und 1931 durch einen Brand zerstörten Münchner Glaspalast stattfanden.

Die virtuelle Kollektion entstand auf der Grundlage der Bestände der Monacensia Bibliothek der Münchner Stadtbibliothek und des Zentralinstituts für Kunstgeschichte und umfasst über 14.000 Seiten, darunter zahlreiche Abbildungen. Viele der Kataloge haben verschiedene Auflagen und Ausgaben erfahren, in der Regel um zusätzliche Exponate und Informationen angereichert. Über arthistoricum.net oder die Homepage der Bayerischen Staatsbibliothek online verfügbar sind die jeweils umfangreichsten Ausgaben der insgesamt 43 offiziellen Kataloge.

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Kunst im Werden

Gemeinsam herausgegeben von der Sächsischen Akademie der Künste und der SLUB Dresden präsentiert dieser Ausstellungskatalog 18 unterschiedliche zeitgenössische Künstler und die Entstehungsprozesse ihrer Werke. Dabei bedienen sie sich ebenso literarischer wie fotografischer, zeichnerischer wie malerischer und grafischer Mittel und eröffnen so einen Blick auf die Ideenfindung ebenso wie auf Umsetzung oder Verwurf dieser "Kunst im Werden".
Er ist sowohl in Print als auch online erschienen und hier lesbar.

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Kunsttopographie Deutschland

Zu den Beständen des Sondersammelgebietes Kunstgeschichte gehört auch ein umfangreicher und sehr bedeutender Bestand an Literatur zur Kunsttopographie Deutschlands, aus dem ausgewählte Werke vollständig digitalisiert und via Internet kostenfrei zugänglich gemacht werden. Im Kontext der aktuellen Projektförderung von arthistoricum.net durch die DFG werden die digitalisierten Bände mit seitengenauen Georeferenzierungen versehen und über eine Karte benutzerfreundlich visualisiert.

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Kunst- und Satirezeitschriften

Digital erschlossene und online frei verfügbare Kunst-, Künstler- und Satirezeitschriften aus den Beständen der Sondersammelgebiete Gegenwartskunst (SLUB Dresden) und Kunstgeschichte (UB Heidelberg). Für die Mehrzahl der Zeitschriften steht eine Volltextsuche zur Verfügung, die Aufsätze sind einzeln erschlossen und können gezielt recherchiert werden. Für die Karikaturen der Satirezeitschriften erfolgt zudem eine Bilderschließung.

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Polnische Schriften zur Kunstgeschichte

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Quellen zur Geschichte der Kunstgeschichte

Das Themenportal stellt eine Sammlung von vollständig digitalisierten Originalausgaben kunsthistorischer und kunsttheoretischer Quellentexte des 17. bis frühen 20. Jahrhunderts bereit. Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt insbesondere auf den für die Institutionalisierung des Faches Kunstgeschichte im 19. Jahrhundert wegbereitenden Werken.

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Weltausstellungen im 19. Jahrhundert

Zum Bestand des Sondersammelgebiets Kunstgeschichte der UB Heidelberg gehören zahlreiche Titel, die sich mit den Weltausstellungen des 19. Jahrhunderts befassen. Hierzu zählen neben der aktuellen Forschungsliteratur auch zeitgenössische Ausstellungskataloge, Augenzeugenberichte oder historische Darstellungen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Diese werden in den kommenden Monaten vollständig digitalisiert und via Internet kostenfrei zugänglich gemacht.
Alle Titel des Bestandes sind im Heidelberger Online-Katalog HEIDI erfasst und können somit auch in artlibraries.net - Virtueller Katalog Kunstgeschichte recherchiert werden.

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Zeichenlehrbücher und Vorlagensammlungen

n Kooperation mit dem Forschungsprojekt Episteme der Linien. Theorien und Praktiken von Zeichnen und Zeichnung (1400-2000) des Zentralinstituts für Kunstgeschichte und des Instituts für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München werden mit Unterstützung der DFG gedruckte Zeichenlehrbücher und Vorlagensammlungen aus dem Bestand der UB Heidelberg, des ZI München und aus Privatbesitz digitalisiert und online gestellt.

Die thematischen Schwerpunkte liegen zum einen auf historischen Ausstellungskatalogen und Kunstzeitschriften vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts sowie Architektur- und Gartenbüchern und kunstwissenschaftlichen Quellentexten des 16. bis frühen 20. Jahrhunderts. Zum anderen werden hier auch verfügbare Digitalisate aus dem Bereich der Zeitgenössischen Kunst ab 1945 zugänglich gemacht.

ART-Guide
Die Sammlung kunsthistorischer Internetquellen, bereitgestellt von der SLUB Dresden und der UB Heidelberg, verzeichnet zahlreiche weitere Angebote digitalisierter kunstwissenschaftlicher Literatur.