Stipendien/Preise

Studienkurs zu Theorie und Praxis der Zeichnung

Wien, 31. Juli - 04. August 2017
Eingabeschluss: 10. Mai 2017

Studienkurs zu Theorie und Praxis der Zeichnung
Kennerschaft – Sammlungsdiskurse – Kuratorische Praxis
Wien, 31. Juli – 4. August 2017
veranstaltet von der Albertina und dem Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien mit großzügiger Unterstützung der Wolfgang Ratjen Stiftung

Der Studienkurs richtet sich an Doktoranden und jüngere Postdoktoranden, die sich in ihren Forschungen mit Fragen der Zeichnung befassen und an einer Tätigkeit in Grafischen Kabinetten interessiert sind. Dabei sollen neue Forschungen diskutiert und zugleich ein umfassender Einblick in die kuratorische Praxis an einer der weltweit bedeutendsten Grafischen Sammlungen vermittelt werden. Der Studienkurs wird vom Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien gemeinsam mit der Albertina veranstaltet und von der Wolfgang Ratjen Stiftung großzügig gefördert. Die Teilnehmer sollen einerseits im Rahmen des Studienkurses einen Aspekt ihrer Forschungen in einem 30-minütigen Vortrag zur Diskussion stellen. Andererseits stehen die gemeinsame Arbeit mit ausgewählten Zeichnungsbeständen der Albertina und der Einblick in den kuratorischen Alltag im Zentrum des Kurses: Konzeption und Durchführung von Ausstellungsprojekten, Publikation von Ausstellungs- und Sammlungskatalogen, Restaurierung und Marketing, Sammlungsgeschichte und Provenienzforschung.

Neben der Unterbringung in Wien werden nachgewiesene Reisekosten (Economy Flug, 2. Klasse Bahn) bis zur Höhe von 400 Euro übernommen. Die Kurssprache ist Deutsch, die Vorstellung der eigenen Forschungsprojekte kann auch in Englisch, Französisch oder Italienisch erfolgen. Die wissenschaftliche Leitung des Studienkurses liegt bei Univ.-Prof. Dr. Sebastian Schütze.

Bewerbungen sind mit CV, kurzer Darlegung des zeichnungsrelevanten Forschungsthemas und Empfehlungsschreiben eines Hochschullehrers bis zum 10. Mai 2017 per e-mail zu richten an Univ.-Ass. Mag. Gernot Mayer: gernot.mayer@univie.ac.at
Die Bewerber erhalten Ende Mai Bescheid über die Teilnahme.

Museumsstipendium Bibliotheca Hertziana

Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Rom
Bewerbungsschluss: 15. Feburar 2017

Die Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Rom, vergibt Stipendien für dreimonatige Forschungsaufenthalte an Kunsthistoriker/innen im Museumsdienst (Angestellte/Beamte).

Gefördert werden wissenschaftliche Vorhaben zur italienischen Kunstgeschichte aus dem Kontext der Museumstätigkeit, so beispielsweise die Vorbereitung einer Ausstellung oder die Bearbeitung eines Bestandskatalogs.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten die Möglichkeit, die Forschungsinstrumente der Bibliotheca Hertziana in vollem Umfang zu nutzen und am wissenschaftlichen Leben des Hauses teilzunehmen. Von ihnen wird erwartet, dass sie sich während der Dauer des Stipendiums überwiegend in Rom aufhalten und in einem wissenschaftlichen Vortrag über ihre Forschungen berichten.

Antragsberechtigt sind im Museumsdienst tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Ihren Wohnsitz nicht in Rom und Umgebung haben. Einsendeschluss für Stipendienanträge in der zweiten Jahreshälfte 2017 ist der 15. Februar.

Den Bewerbungen sind folgende Unterlagen beizufügen: Darstellung des Forschungsvorhabens (max. 3 Seiten), Lebenslauf, Schriftenverzeichnis.
Bewerbungen können per E-Mail oder per Briefpost an folgende Adressen gesandt werden:

Dr. Susanne Kubersky-Piredda
Senior Scholar
Bibliotheca Hertziana
Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte
Via Gregoriana 28
I-00187 Rom
kubersky(at)biblhertz.it

The Schulman and Bullard Article Prize 2017

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2017

The Association of Print Scholars invites applications for the third Schulman and Bullard Article Prize. The Prize is given annually to an article published by an early-career scholar that features compelling and innovative research on fine art prints or printmaking. The award, which carries a $2,000 prize, is generously sponsored by Susan Schulman and Carolyn Bullard. Following the mission of the Association of Print Scholars, articles can feature aspects of printmaking across any geographic region and all chronological periods. Articles will be evaluated by a panel of advanced scholars and print experts for the author’s commitment to the use of original research and the article’s overall contribution to the field of fine print scholarship.

The Association of Print Scholars invites nominations and self-nominations for the 2017 Schulman/Bullard Article Prize meeting the criteria outlined below:

Nomination Criteria:
Authors must have graduated with an MA, MFA, or PhD fewer than 10 years prior to article publication and have less than 10 years of experience as a practicing professional in an academic or museum institution or as an independent scholar.
Authors must be current members of APS.
Articles must have been published in a journal, exhibition catalogue, or anthology between January 1, 2016 and December 31, 2016. Online publications will be considered on a case-by-case basis.
Articles must be between 3,000 and 10,000 words, inclusive of footnotes and references.
Entries for consideration must be in English, though the text of the original article may be in any language.

To submit an article for consideration, please send the completed nomination form along with an electronic or hard copy of the article to Angela Campbell, the APS Grants Coordinator (angela@printscholars.org).

The deadline for submissions is January 31, 2017.

http://printscholars.org/awards/

Wolfgang-Ratjen-Preis 2017

Internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der graphischen Künste.

Bewerbungsschluss: 17. März 2016

Ziel der Preisvergabe ist, die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem genannten Fachgebiet zu fördern. Der Preis wird gestiftet von der Stiftung Wolfgang Ratjen und vergeben vom Verein der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V. CONIVNCTA FLORESCIT. Der Name des Preises erinnert an Dr. Wolfgang Ratjen (1943-1997) und würdigt dessen Verdienste als Mitgründer des Vereins CONIVNCTA FLORESCIT und als bedeutender Sammler von Handzeichnungen Alter und Neuer Meister. Ausgezeichnet wird eine Forschungsarbeit zur Handzeichnung und/oder Druckgrafik (Dissertation, Magisterarbeit, größerer Aufsatz). Der Preis wird an eine/einen Graduierte/n vergeben und besteht in einem dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Das Stipendium ist mit insgesamt € 5.000,- dotiert. Bei ausländischen Preisträgern kann gegebenenfalls zusätzlich ein Reisekostenzuschuss gewährt werden. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Fachkommission. Der Antritt des Stipendiums kann nach Absprache individuell gewählt werden, sollte jedoch innerhalb eines Jahres nach der Preisvergabe erfolgen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsverzeichnis) und einem Exemplar der Forschungsarbeit werden bis zum 17. März 2017 erbeten an:

Zentralinstitut für Kunstgeschichte
z.Hd. Prof. Dr. Iris Lauterbach
Katharina-von-Bora-Straße 10
D-80333 München

Schulman and Bullard Article Prize

Einreichungsschluss 31. Januar 2016

The Association of Print Scholars invites applications for the Schulman and Bullard Article Prize. The Prize is given annually to an article published by an early-career scholar that features compelling and innovative research on prints or printmaking. The award, which carries a $2,000 prize, is generously sponsored by Susan Schulman and Carolyn Bullard. Following the mission of the Association of Print Scholars, articles can feature aspects of printmaking across any geographic region and all chronological periods. Articles will be evaluated by a panel of advanced scholars for the author’s commitment to the use of original research and the article’s overall contribution to the field of print scholarship.

The Association of Print Scholars invites nominations and self-nominations for the 2016 Schulman/Bullard Article Prize meeting the criteria outlined below:

Nomination Criteria:
Authors must have graduated with an MA, MFA, or PhD fewer than 10 years prior to article publication and have less than 10 years of experience as a practicing professional in an academic or museum institution or as an independent scholar.
Authors must be current members of APS.
Articles must have been published in a journal, exhibition catalogue, or anthology between January 1, 2015 and December 31, 2015. Online publications will be considered on a case-by-case basis.
Articles must be between 3,000 and 10,000 words, inclusive of footnotes and references.
Entries for consideration must be in English, though the text of the original article may be in any language.

To submit an article for consideration, please send the completed nomination form along with an electronic or hard copy of the article to Angela Campbell, the APS Grants Coordinator:
https://printscholars.org/wp-content/uploads/2015/09/APS-Nomination-Form-2016.pdf

The deadline for submissions is January 31, 2016

Wolfgang-Ratjen-Preis 2016

Internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der grafischen Künste.

Bewerbungen werden bis zum 5. März erbeten.

Ziel der Preisvergabe ist, die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem genannten Fachgebiet zu fördern.
Der Preis wird gestiftet von der Stiftung Wolfgang Ratjen und vergeben vom Verein der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V. CONIVNCTA FLORESCIT. Der Name des Preises erinnert an Dr. Wolfgang Ratjen (1943-1997) und würdigt dessen Verdienste als Mitgründer des Vereins CONIVNCTA FLORESCIT und als bedeutender Sammler von Handzeichnungen Alter und Neuer Meister.
Ausgezeichnet wird eine Forschungsarbeit zur Handzeichnung und/oder Druckgrafik (Dissertation, Magisterarbeit, größerer Aufsatz). Der Preis wird an eine/einen Graduierte/n vergeben und besteht in einem dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Das Stipendium ist mit insgesamt € 5.000,- dotiert. Bei ausländischen Preisträgern kann gegebenenfalls zusätzlich ein Reisekostenzuschuss gewährt werden. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Fachkommission. Der Antritt des Stipendiums kann nach Absprache individuell gewählt werden, sollte jedoch innerhalb eines Jahres nach der Preisvergabe erfolgen.


Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsverzeichnis) und einem Exemplar der Forschungsarbeit werden bis zum 5. März 2016 erbeten an: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, z.Hd. Prof. Dr. Iris Lauterbach, Katharina-von-Bora-Straße 10, D-80333 München.

Immanuel Kant-Stipendium der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Oldenburg, 01.07.2016 - 30.06.2018
Bewerbungsschluss: 31.12.2015

Immanuel Kant-Stipendium der Beauftragten der Bundesregierung für
Kultur und Medien

Das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) dotierte Immanuel Kant-Stipendium fördert Promotionsvorhaben, die sich mit der Geschichte und Kultur der Deutschen im östlichen Europa und den damit verbundenen Themen, insbesondere den wechselseitigen Beziehungen zu den Nachbarvölkern, befassen.

Der regionale Fokus liegt auf den historischen preußischen Ostprovinzen (Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen) in den heutigen Staaten Polen und Russland sowie den früheren und heutigen Siedlungsgebieten von Deutschen in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa (vornehmlich in Tschechien und der Slowakei, in der ehemaligen Sowjetunion und in den baltischen Staaten sowie in Ungarn, Rumänien und dem ehemaligen Jugoslawien).

Das Immanuel Kant-Stipendium richtet sich an qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Geschichts- und Kulturwissenschaften und benachbarter historisch arbeitender Disziplinen. Anträge können von in- und ausländischen Bewerbern oder den sie betreuenden Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern an einer Universität in der Bundesrepublik Deutschland gestellt werden.

Das für zwei Jahre gewährte Grundstipendium beträgt monatlich 1050,- Euro.

Die Entscheidung über die Stipendienvergabe trifft ein von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien berufener wissenschaftlicher Auswahlausschuss.
Das Immanuel Kant-Stipendium wird seit 1986 vergeben.

Stipendienanträge sind bis 31. Dezember 2015 in Papierform oder digital im pdf-Format an die Geschäftsstelle des Immanuel Kant-Stipendiums im Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa zu richten. Stipendienbeginn ist der 01.07.2016.

Die Förderrichtlinien sind über die Homepage des Bundesinstituts unter http://www.bkge.de/Foerderungen-Stipendien-BKM/Immanuel-Kant-Stipendium/ abrufbar.

Weitere Informationen:

Bundesinstitut für Kultur und Geschichte
der Deutschen im östlichen Europa
– Kantstipendium –
z. Hd. PD Dr. Beate Störtkuhl
Johann-Justus-Weg 147a
D-26127 Oldenburg
Fon + 49 441 9619514
Fax +49 441 9619533
bkge@bkge.uni-oldenburg.de

I Tatti Fellowships

Villa I Tatti (Florence), July 01, 2016
itatti.harvard.edu/i-tatti-fellowship

Fifteen I Tatti Fellowships, each for twelve months, are available annually for post-doctoral research in any aspect of the Italian Renaissance broadly understood historically to include the period from the 14th to the 17th century, and geographically to include transnational dialogues between Italy and other cultures (e.g. Latin American, Mediterranean, African, Asian etc.).

Deadline Oct 15, 2015

 

Craig Hugh Smyth Fellowships, for three months, are available for curators and conservators. Projects can address any aspect of the Italian Renaissance art or architecture, including landscape architecture.

Deadline December 14, 2015

 

David and Julie Tobey Fellowship, for three months, is awarded to support research on drawings, prints, and illustrated manuscripts from the Italian Renaissance, and especially the role that these works played in the creative process, the history of taste and collecting, and questions of connoisseurship.

Deadline December 14, 2015

Getty Library Research Grants

Los Angeles, California, USA
Bewerbungsschluss: 15. Oktober 2015

Applications for the 2016 Getty Library Research Grants are now available online at http://www.getty.edu/foundation/initiatives/residential/library_research_grants.html. The deadline to apply is October 15, 2015.

Getty Library Research Grants provide partial, short-term support to researchers of all nationalities whose projects demonstrate a compelling need to use Getty Research Institute materials, and whose place of residence is more than 80 miles from the Getty Center in Los Angeles.

Please contact GRI Library Reference with any questions: reference@getty.edu.

 

 

Kathleen Salomon

Assistant Director

Getty Research Institute

1200 Getty Center Drive, Suite 1100

Los Angeles, CA 90049-1688

 

310.440.7482

 

Stipendien im Rahmen des Verbundprojekts "Kupferstichkabinett online"

Braunschweig / Wolfenbüttel, 01.Januar 2016
Bewerbungsschluss: 15. November 2015

 

Im Rahmen des vom Land Niedersachsen geförderten Verbundprojekts "Kupferstichkabinett online" vergeben die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und das Herzog Anton Ulrich Museum Braunschweig Stipendien für das Jahr 2016. Es steht ein Postdoktorandenstipendium und ein Doktorandenstipendien von jeweils 6 Monaten an den Standorten Braunschweig und Wolfenbüttel zur Verfügung. Ziel ist die Unterstützung von Forschungsvorhaben, denen die graphischen Bestände der beiden Institutionen oder die Geschichte ihrer graphischen Sammlungen zugrunde liegen. Es wird erwartet, dass sich die Stipendiaten an den Forschungsaktivitäten von Bibliothek und Museum beteiligen. Das Stipendium beträgt monatlich € 1.800 für Postdoktoranden und monatlich € 1.000 für Doktoranden. Es wird ein Zuschuss zu den Kosten der An- und Abreise in der Höhe von maximal € 300 gewährt.
Das Stipendium ist mit einer Residenzpflicht in Braunschweig oder Wolfenbüttel verbunden (in Wolfenbüttel stehen Gästehäuser zur Unterbringung auch für die in Braunschweig angesiedelten Stipendiaten zur Verfügung).

Bewerbungsunterlagen sind mit Angabe des Forschungsthemas anzufordern: Herzog August Bibliothek, Postfach 1364, D-38299 Wolfenbüttel; Tel. 05331/808-239; E-Mail: forschung@hab.de

 

 


Stipendien »Digital Humanities« 2016

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2015

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach, die Klassik Stiftung Weimar und die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel erschließen mehr als ein halbes Jahrtausend deutscher und europäischer Kulturgeschichte. Um die bereits seit mehreren Jahren praktizierte Kooperation zu intensivieren, haben sich die drei Einrichtungen in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsverbund zusammengeschlossen. In dessen Rahmen werden drei gemeinsame Forschungsprojekte zu den Themen Autorenbibliotheken, Bildpolitik sowie Text und Rahmen realisiert. Überdies verfolgt der Verbund das Ziel, eine digitale Forschungsinfrastruktur aufzubauen. Weitere Informationen zu den Projekten: www.mww-forschung.de.

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach, die Klassik Stiftung Weimar sowie die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel schreiben mehrere Forschungsstipendien im Bereich Digital Humanities aus, vorzugsweise für sechs Monate (mindestens drei, maximal zwölf). Das Programm ist interdisziplinär angelegt und richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (ab Master-/Magister-/Diplom-Abschluss) aus dem In- und Ausland. Voraussetzung für die Bewerbung ist, dass das vorgeschlagene Arbeitsvorhaben einen Bezug zu den Projekten oder Sammlungen einer der drei Einrichtungen des Forschungsverbunds aufweist und Methoden der „Digital Humanities“ anwendet (z.B. Markup-Verfahren für Editionen, Stilometrie, Topic Modelling, Visualisierung etc.).

Das Stipendium beträgt monatlich € 1.200; darüber hinaus wird ein Reisekostenzuschuss gewährt. Die jeweilige Einrichtung des Forschungsverbunds wird die Stipendiatinnen und Stipendiaten mit ihrer Expertise unterstützen sowie bei der Suche nach einer Unterkunft behilflich sein, teilweise stehen Gästehäuser zur Verfügung. Es wird erwartet, dass sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten an den
Forschungsaktivitäten der jeweiligen Einrichtung beteiligen. Das Stipendium ist mit einer Residenzpflicht in Marbach, Weimar oder Wolfenbüttel verbunden. Es gelten, sofern keine anderen Angaben vorliegen, die allgemeinen Bewilligungsbedingungen der jeweiligen Einrichtung.

Bewerbungsfrist: 31. Oktober (für ein Stipendium im Folgejahr)

Bewerbungsunterlagen:

  • Bewerbungsformular
  • Lebenslauf/Zeugnisse
  • Kurzdarstellung des Forschungsvorhabens (2–5 Seiten)
  • Empfehlungsschreiben oder Gutachten zum Forschungsvorhaben

Bewerbungsunterlagen bzw. Anfragen sind zu richten an die jeweilige Einrichtung des Forsvhungsverbunds, an der das Stipendium beantragt werden soll:

Deutsches Literaturarchiv Marbach | Postfach 1162 | D-71666 Marbach am Neckar
Tel. 07144/848-103 | E-Mail: stipendien@dla-marbach.de

Klassik Stiftung Weimar | Postfach 2012 | D-99401 Weimar
Tel. 03643/545-579 | E-Mail: forschung.bildung@klassik-stiftung.de

Herzog August Bibliothek | Postfach 1364 | D-38299 Wolfenbüttel
Tel. 05331/808-237 | E-Mail: forschung@hab.de

Society for Renaissance Studies Museums Archives and Libraries Bursary Scheme

Reisestipendium UK/ Irland

Bewerbungsschluss: 30. September 2015

 

A total of £1000 per annum has been made available by the Society for Renaissance Studies (SRS) towards a bursary scheme to promote research by curators, librarians and archivists in museums, libraries and archives in the UK and Ireland.

Individual Awards are offered to provide financial assistance for these professionals to undertake original research towards a publication, exhibition or display. There will be one application deadline per year and therefore a total of £1000 available in each round.

Applicants can apply for any amount between £200 and £1000. This award is tenable for a maximum of 12 months; it can only be used for one project. The closing date for this year is 30 September 2015.

Further details can be found at http://www.rensoc.org.uk/content/guidance-applicants

Rubenianum Fellowship 2016-17, Antwerpen

Bewerbungsschluss: 31. Oktober 2015

The Rubenianum is pleased to announce the availability of an annual one year fellowship for outstanding doctoral candidates or postdoctoral researchers in Art History.

The Rubenianum promotes and facilitates the study of the work of Peter Paul Rubens in particular and that of his Antwerp predecessors, contemporaries and followers in general.

Research projects should relate to the core strenghts of the institute and can focus on 16th- and 17th-century paintings, prints and drawings, sculpture and decorative arts and their relation to culture and society. Students whose dissertations will benefit maximally from further collection, library, and archival holdings in Antwerp and Belgium are strongly encouraged to apply. Dutch language skills increase eligibility for the programme.

For more information see http://www.rubenianum.be/RBDefault.aspx?ptabindex=2&ptabid=9&tabindex=3&tabid=648

Novalis-Preis und Blüthenstaub- Preis 2016

Eingabeschluss 31. Dezember 2015

 

Die Internationale Novalis-Gesellschaft (ING), die Stiftung „Wege wagen mit Novalis“ und die Friedrich-Schiller-Universität Jena (Forschungsstelle Europäische Romantik) loben zwei Preise aus: den Novalis-Preis für innovative Forschungen (Dissertationen und Habilitationen) zum Themenfeld der europäischen Romantik sowie den Blüthenstaub-Preis für Romantik-Projekte von Schülern und Studierenden. Der Novalis-Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird international, der Blüthenstaub-Preis ist mit 500 Euro dotiert und wird bundesweit ausgeschrieben. Es wird jeweils ein Preis in jeder Sparte vergeben, und zwar alle zwei Jahre. Eine gemeinsame international besetzte Auswahlkommission der beteiligten Institutionen ist gebildet worden.

Zum Novalis-Preis

Mit dem Novalis-Preis werden innovative und impulsgebende Forschungen zur europäischen Romantik ausgezeichnet, die auf ihren Gebieten (der Künste, der Wissenschaften, der Philosophie, der Religion und der Gesellschaft) Neuland betreten. Prämiert werden Arbeiten, die ein neues Verständnis von historischen wie systematischen Zusammenhängen oder von intermedialen Wechselwirkungen ermöglichen. Gewürdigt werden Forschungsarbeiten, die, methodisch reflektiert, interdisziplinäre Tendenzen exemplifizieren, wie sie im Werk des Namensgebers des Preises zu finden sind, oder methodische und theoretische Grundfragen der Romantik-Forschung an ausgewählten Gegenständen diskutieren. Ausgezeichnet werden können ebenfalls konzeptionell gestützte Übersetzungen zentraler Texte der europäischen Romantik.

Mit dem Preis sollen herausragende Beiträge des wissenschaftlichen Nachwuchses zur kritischen Rezeption und begrifflichen Bestimmung des Phänomens der europäischen Romantik anerkannt und einer breiteren wissenschaftlichen Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

Zum Blütenstaub-Preis

Gemeinsam mit dem Novalis-Preis wird ein Blüthenstaub-Preis zur Förderung kreativer Auseinandersetzungen mit der europäischen Romantik an jeweils einen Schüler der Oberstufe (oder Projektgruppe) und an einen Studenten (oder Projektgruppe) vergeben werden. Ausgezeichnet werden Projekte, denen es gelingt, gegenwartsbezogene Zugänge zu romantischen Traditionen (d.h. den Ideen und Konzepten der Romantik) zu schaffen und die Aktualität der romantischen Fragestellungen in unterschiedlichen Medien zu vergegenwärtigen.

Bewerbungsmodalitäten

Vorschlagsberechtigt für den Novalis-Preis sind die Betreuer oder Gutachter der Forschungsarbeiten. Dissertationen sollen in der Regel mit „summa cum laude“ beurteilt worden sein. Eingereicht werden müssen bis zum 31. Dezember 2015 an die unten angegebenen Adressen jeweils

1. eine kurze Begründung, dass die eingereichte Arbeit einen bedeutsamen Beitrag zur aktuellen Forschung liefert;
2. ein schriftliches Exemplar und ein PDF der vorgeschlagenen Arbeit;
3. eine Kurzzusammenfassung des Untersuchungsgangs und der Ergebnisse (Abstract von 1 bis 2 Seiten);
4. die Gutachten sowie
5. ein wissenschaftlicher Lebenslauf und
6. eine Einverständniserklärung des Verfassers der Forschungsarbeit.

Vorschlagsberechtigt für den Blüthenstaub-Preis sind die Direktoren und Direktorinnen der Schulen und die universitären BetreuerInnen der studentischen Arbeiten. Eingereicht werden müssen bis zum 29. Februar 2016 an die unten angegebenen Adressen jeweils

1. Eine kurze Begründung, dass das eingereichte Projekt einen bedeutsamen Beitrag zur schöpferischen Auseinandersetzung mit der romantischen Tradition liefert;
2. Eine Präsentation oder Dokumentation des vorgeschlagenen Projekts;
3. Einen Bericht (in der Schriftform und als PDF) über die Genese und Realisation des Projekts.

Die Entscheidung über die Preisverleihung erfolgt auf der Grundlage eines internen Prüfungsverfahrens und des abschließenden Votums der berufenen Kommission.

Preisverleihung und Preisträger

1. Die erste Preisverleihung fand im Mai 2014 in Oberwiederstedt, am Geburtsort des Dichters, Juristen und Philosophen Friedrich von Hardenberg „Novalis“ (1772-1801) statt. Der Preis wurde Dr. Dorit Messlin vom Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt zuerkannt. Die mit dem Novalis-Preis gewürdigte Studie „Antike und Moderne. Friedrich Schlegels Poetik, Philosophie und Lebenskunst“ (Berlin, New York 2011) ist eine Gesamtdarstellung zu Leben und Werk Friedrich Schlegels, theoretischer Kopf der Romantik und einer ihrer schillerndsten Protagonisten. Gegenläufig zum Trend der Forschung deutet Frau Messlin die Genese romantischen Denkens aus antiken Traditionen und korrigiert damit die einseitige Verortung der philosophischen Romantik in transzendentalphilosophischen Begründungszusammenhängen. Dabei werden vor allem ethische, normative, soziopolitische und religiöse Aspekte als initiierende Faktoren der Frühromantik in den Mittelpunkt gestellt, diskursgeschichtlich kontextualisiert und für aktuelle Fragestellungen fruchtbar gemacht.

2. Die zweite Preisverleihung findet im Mai 2016 an der Universität Jena statt. In Verbindung mit der Vergabe des Preises wird zum wissenschaftlichen Kolloquium mit dem Preisträger und den zur engeren Auswahl gehörenden Bewerbern eingeladen.

Schirmherrschaften

Die Ministerpräsidenten der Länder Sachsen-Anhalt und Thüringen, Dr. Reiner Haseloff und Bodo Ramelow, sind Schirmherren des Novalis-Preises für junge Wissenschaftler.

Kontakt:

Dr. Helmut Hühn
Forschungsstelle Europäische Romantik und Schillers Gartenhaus
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Frommannsches Anwesen, Fürstengraben 18, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 931 196
E-Mail: romantikforschung@uni-jena.de

Dr. habil. Gabriele Rommel
Internationale Novalis-Gesellschaft
Schloss Oberwiederstedt
Schäfergasse 6
OT Wiederstedt
06333 Stadt Arnstein
E-Mail: schloss-oberwiederstedt@t-online.de

NCSA 2016 Article Prize

Eingabeschluss: 1. Juli 2015

The Nineteenth Century Studies Association (NCSA) is pleased to announce the 2016 Article Prize, which recognizes excellence in scholarly studies from any discipline focusing on any aspect of the long 19th century (French Revolution to World War I). The winner will receive a cash award of $500 to be presented at the Thirty-seventh Annual NCSA Conference, Lincoln, Nebraska, April 13-16, 2016.
Articles published between January 1, 2014 and December 31, 2014 are eligible for consideration for the 2016 prize and may be submitted by the author or the publisher of a journal, anthology, or volume containing independent essays. The submission of essays that take an interdisciplinary approach is especially encouraged. The winning article will be selected by a committee of nineteenth-century scholars representing diverse disciplines. Applicants are encouraged to attend the conference at which the prize will be awarded.
Send one PDF file electronically of published articles/essays, including the publication’s name/volume/date etc. to the chair of the committee at the following email address: Grenierk@citadel.edu. Queries and submissions should be addressed to Professor Katherine Haldane Grenier. Applicants must verify date of actual publication for eligibility, and one entry per scholar or publisher is allowed annually. Essays written in part or entirely in a language other than English must be accompanied by English translations. Deadline for submission is July 1, 2015.

NCSA 2016 Emerging Scholar Award

Eingabeschluss: 1. Juli 2015

The Nineteenth Century Studies Association (NCSA) is pleased to announce the 2016 Emerging Scholars Award. The work of emerging scholars represents the promise and long-term future of interdisciplinary scholarship in 19th-century studies. In recognition of the excellent publications of this constituency of emerging scholars, this award will be given to an outstanding article or essay published within five years of the author's doctorate. Entries can be from any discipline focusing on any aspect of the long 19th century (the French Revolution to World War I); they must be published in English or be accompanied by an English translation, and must be by a single author. Submission of essays that are interdisciplinary is especially encouraged.

Entrants must be within five years of having received a doctorate or other terminal professional degree, and must have less than seven years of experience either in an academic career, or as a post-terminal-degree independent scholar or practicing professional.

Only articles physically published between January 1, 2014 and December 31, 2014 (even if the citation date of the journal is different) are eligible for the 2016 Emerging Scholar Award. Articles published in any scholarly journal, including on-line journals, or in edited volumes of essays are eligible and may be submitted either by the author or the publisher of a journal, anthology, or volume containing independent essays. In any given year, an applicant may submit more than one article for this award.

The winning article will be selected by a committee of nineteenth-century scholars representing diverse disciplines. Articles submitted to the NCSA Article Prize competition are ineligible for the Emerging Scholars Award.

The winner will receive $500 to be presented at the annual NCSA Conference in Lincoln, Nebraska, April 13-16, 2016. Prize recipients need not be members of the NCSA but are encouraged to attend the conference to receive the award.

Deadline for submission is July 1, 2015.

Send electronic PDF submissions to: Professor JillMarie Murphy, Chair of the Emerging Scholars Award murphyj@union.edu
Please note that applicants must verify date of actual publication for eligibility and provide an email address so that receipt of their submissions may be acknowledged.

The Schulman and Bullard Article Prize

Eingabefrist 15. April 2015

The Association of Print Scholars invites applications for the first
annual Schulman and Bullard Article Prize. The Prize is given annually
to an article published by an early-career scholar that features
compelling and innovative research on prints or printmaking. The award,
which carries a $2,000 prize, is generously sponsored by Susan Schulman
and Carolyn Bullard. Following the mission of the Association of Print
Scholars, articles can feature aspects of printmaking across any
geographic region and all chronological periods. Articles will be
evaluated by a panel of advanced scholars for the author's commitment to
the use of original research and the article's overall contribution to
the field of print scholarship.

The Association of Print Scholars invites nominations and
self-nominations for the 2015 Schulman/Bullard Article Prize meeting the
criteria outlined below:

Nomination Criteria:
Authors must have graduated with an MA, MFA, or PhD fewer than 10 years
prior to article publication.
Authors must be current members of APS.
Articles must have been published in a journal, exhibition catalogue, or
anthology between January 1, 2014 and December 31, 2014. Online
publications will be considered on a case-by-case basis.
Articles must be between 3,000 and 10,000 words, inclusive of footnotes
and references.
Entries for consideration must be in English, though the text of the
original article may be in any language.

To submit an article for consideration, please send the completed
nomination form along with an electronic or hard copy of the article to
Angela Campbell, the APS Grants Coordinator: angela@printscholars.org

Wolfgang-Ratjen-Preis 2015

Internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der graphischen Künste.

Bewerbungsfrist: 6. März 2015

Ziel der Preisvergabe ist, die wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem genannten Fachgebiet zu fördern.

Der Preis wird gestiftet von der Stiftung Wolfgang Ratjen und vergeben vom Verein der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V. CONIVNCTA FLORESCIT. Der Name des Preises erinnert an Dr. Wolfgang Ratjen (1943-1997) und würdigt dessen Verdienste als Mitgründer des Vereins CONIVNCTA FLORESCIT und als bedeutender Sammler von Handzeichnungen Alter und Neuer Meister.

Ausgezeichnet wird eine Forschungsarbeit zur Handzeichnung und/oder Druckgraphik (Dissertation, Magisterarbeit, größerer Aufsatz). Der Preis wird an eine/einen Graduierte/n vergeben und besteht in einem dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Das Stipendium ist mit insgesamt € 5.000,- dotiert. Bei ausländischen Preisträgern kann gegebenenfalls zusätzlich ein Reisekostenzuschuss gewährt werden. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Fachkommission. Der Antritt des Stipendiums kann nach Absprache individuell gewählt werden, sollte jedoch innerhalb eines Jahres nach der Preisvergabe erfolgen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsverzeichnis) und einem Exemplar der Forschungsarbeit werden bis zum 6. März 2015 erbeten an den

Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte
Katharina-von-Bora-Straße 10
D-80333 München

Stipendien "Kupferstich-Kabinett online", Wolfenbüttel/Braunschweig



Wolfenbüttel/Braunschweig

Bewerbungsfrist 15. November 2014

Im Rahmen des vom Land Niedersachsen geförderten Verbundprojekts Kupferstichkabinett online vergeben die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und das Herzog Anton Ulrich Museum Braunschweig Stipendien für das Jahr 2015. Es stehen ein Postdoktorandenstipendium von 6 Monaten, ein Postdoktorandenstipendium von 3 Monaten und zwei Doktorandenstipendien von jeweils 6 Monaten zur Verfügung. Ziel ist die Unterstützung von Forschungsvorhaben, denen die graphischen Bestände der beiden Institutionen oder die Geschichte ihrer graphischen Sammlungen zugrunde liegen. Es wird erwartet, dass sich die Stipendiaten an den Forschungsaktivitäten von Bibliothek und Museum beteiligen. Das Stipendium beträgt monatlich € 1.800 für Postdocs und monatlich € 1.000 für Doktoranden. Es wird ein Zuschuss zu den Kosten der An- und Abreise in der Höhe von maximal € 300 gewährt.

Die Herzog August Bibliothek verfügt über eine Reihe von Unterbringungsmöglichkeiten, die für die Aufenthalte von Gastwissenschaftlern vorgesehen sind.

Formlose Bewerbungen mit einer kurzen Darstellung des Projektes, Lebenslauf und Publikationsliste sind zu richten an: forschung@hab.de

Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer
Herzog August Bibliothek
Postfach 1364
D-38299 Wolfenbüttel

Siehe auch unter Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

Studienkurs zur Barockzeichnung in Rom

Rom/Berlin, 07. - 12.04.2014
Bewerbungsschluss: 10. Januar 2014

Die Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte veranstaltet in der Zeit vom 7. bis 12. April 2014 (Anreise- und Abreisetag) einen Studienkurs zum Thema italienische Barockzeichnung, der in Berlin und in Rom stattfinden wird.

Der Kurs richtet sich an deutschsprachige Studierende der Kunstgeschichte im höheren Fachsemester und insbesondere Examenskandidaten (Magistranden, Doktoranden).Teilnahmevoraussetzungen sind ein Studienschwerpunkt oder Examensthema im Bereich der italienischen Kunstgeschichte des 15. bis 18. Jahrhunderts sowie gute Kenntnisse der italienischen Sprache.

Der Kurs wird den TeilnehmerInnen anhand von originalen Zeichnungen des Berliner Kupferstichkabinetts und weiterer Sammlungen in Rom eine Einführung in die Zeichenkunst des römischen Spätbarock geben und zugleich in die Methoden und Fragestellungen der Zeichnungsforschung einführen sowie spezifische Grundkenntnisse zu vermitteln. Weiterhin wird in Berlin ein Einblick in praktische Fragen der Museumsarbeit mit Kunstwerken auf Papier geboten sowie in Rom in die an der Bibliotheca Hertziana vorhandenen Forschungsressourcen für die Zeichnungsforschung eingeführt.

Es wird erwartet, dass jeder Teilnehmer ein größeres oder zwei kleinere Zeichnungskonvolute des Berliner Kupferstichkabinetts in Form von einführenden Referaten vorbereitet. Die Themen werden im Januar bekanntgegeben.

Die Bibliotheca Hertziana übernimmt die Kosten der Unterbringung sowohl in Berlin wie in Rom, sowie den Flug Berlin-Rom, ebenso 50% der nachgewiesenen Fahrt- oder Flugkosten der Anreise nach Berlin und 50% der nachgewiesenen Fahrt- oder Flugkosten der Abreise ab Rom, wobei 50% des entsprechenden Tarifs der Deutschen Bahn 2. Klasse die Obergrenze bildet. Ferner erhalten die Teilnehmer einen pauschalen Unkostenbeitrag von 90 €.

Der Bewerbung sollen ein Empfehlungsschreiben des betreuenden Dozenten sowie eine kurze schriftliche Arbeit (Seminar- oder Magisterarbeit/ein Kapitel oder Exposé der Dissertation) beigefügt sein.

Die Bewerbungsfrist endet am 10. Januar 2014.

Adressat der Bewerbung ist der Kursleiter: Dr. Stefan Morét, Bibliotheca Hertziana, Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte Rom, Via Gregoriana 28, I – 00187 Rom; E-mail: moret(at)biblhertz.it

Wolfgang-Ratjen-Preis 2014

Internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der graphischen Künste.

Ziel der Preisvergabe ist, die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem genannten Fachgebiet zu fördern.

Der Preis wird gestiftet von der Stiftung Ratjen, Vaduz, und vergeben vom Verein der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V. CONIVNCTA FLORESCIT. Der Name des Preises erinnert an Dr. Wolfgang Ratjen (1943-1997) und würdigt dessen Verdienste als Mitgründer des Vereins CONIVNCTA FLORESCIT und als bedeutender Sammler von Handzeichnungen Alter und Neuer Meister.

Ausgezeichnet wird eine Forschungsarbeit zur Handzeichnung und/oder Druckgraphik (Dissertation, Magisterarbeit, größerer Aufsatz). Der Preis wird an eine/einen Graduierte/n vergeben und besteht in einem dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Das Stipendium ist mit insgesamt € 5.000,- dotiert. Bei ausländischen Preisträgern kann gegebenenfalls zusätzlich ein Reisekostenzuschuss gewährt werden. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Fachkommission. Der Antritt des Stipendiums kann nach Absprache individuell gewählt werden, sollte jedoch innerhalb eines Jahres nach der Preisvergabe erfolgen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsverzeichnis) und einem Exemplar der Forschungsarbeit werden bis zum 28. Februar 2014 erbeten an den

Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte
Katharina-von-Bora-Straße 10
80333 München

 

Wolfgang Ratjen Award 2014 Award for Distinguished Research in the Graphic Arts

The Wolfgang Ratjen Award is an annual award for distinguished research in the field of graphic arts. The prize, funded by the Ratjen Foundation, Vaduz, is curated and presented by "CONIVNCTA FLORESCIT", the Association of Friends of the Zentralinstitut für Kunstgeschichte in Munich.

The purpose of this award, which honours the memory of the collector Wolfgang Ratjen (1943-1997), is to encourage younger scholars to address neglected topics and to bring the results of their work to the attention of a broader public.

Consideration will be given to a Ph.D. dissertation, M.A. thesis, or scholarly article of larger scope, dealing with art historical questions which involve drawings or prints in Western art. Applicants should have an academic background.

The winning candidate chosen by an independent committee of scholars, will receive € 5,000 and is expected to spend three months conducting research at the Zentralinstitut für Kunstgeschichte in Munich. Application deadline is 28 February 2014.

Please send your application (including CV, degree certificates and list of publications) and a copy of your dissertation, M.A. thesis, or scholarly article to the following address:

 

Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte
Katharina-von-Bora-Straße 10
80333 München
Germany

http://www.zikg.eu/stipendien#Wolfgang-Ratjen-Preis

Newberry-Kress Fellowship in European Art and Art History

Newberry Library, Chicago, Illinois, US

Bewerbungsschluss: 15.01.2013

Newberry-Kress Fellowship in European Art and Art History

This fellowship offers support for PhD candidates or postdoctoral scholars; qualified applicants must be working on a European art history project covering the period prior to 1830.

The Newberry houses a variety of European art and the history of art and architecture within its collection. Most of these works relate to subject areas for which the library’s holdings are particularly strong. Particular collection strengths include medieval manuscripts; post-1500 European manuscripts; book illustrations; printing and book arts; calligraphy; maps, views, and topographical prints; caricatures and cartoons; and printed books and serials relating to the field of art history.

The total stipend for this fellowship is $2,500 for one month in residence.
Visit the website at:
http://www.newberry.org/short-term-fellowships

Wolfgang-Ratjen-Preis 2013


Internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der graphischen Künste, gestiftet von CONIVNCTA FLORESCIT, Verein der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V.
Ziel der Preisvergabe ist es, vorhandene Ausbildungsdefizite stärker in das Bewusstsein der Fachöffentlichkeit zu rücken und zu einer breiteren und intensiveren Auseinandersetzung mit Themen aus dem genannten Bereich anzuregen. Der Name des Preises erinnert an Dr. Wolfgang Ratjen (1943-1997) und würdigt dessen Verdienste als Mäzen und als bedeutender Sammler von Handzeichnungen.
Ausgezeichnet werden Forschungsarbeiten zur Handzeichnung und/oder Druckgraphik (Dissertation, Magisterarbeit, abgeschlossene Publikation). Der mit € 5.000,- dotierte Preis wird an eine/einen Graduierte/n vergeben und besteht in einem dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Fachkommission. Der Antritt des Stipendiums kann nach Absprache individuell gewählt werden, sollte jedoch innerhalb eines Jahres nach der Preisvergabe erfolgen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsverzeichnis) und einem Exemplar der Forschungsarbeit werden bis zum 1. März 2013 erbeten an den

Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte
Katharina-von-Bora-Straße 10
80333 München

 

 

Herzog-Ernst-Stipendien der Fritz Thyssen Stiftung

Bewerbungsfrist 15.Oktober 2012

Für die wissenschaftliche Beschäftigung mit den Beständen der Forschungsbibliothek Gotha werden ab dem 01.02.2013 Forschungsstipendien für Doktoranden (in Höhe von monatlich € 1100) für die Dauer von einem bis neun Monaten (in besonders begründeten Ausnahmefällen bis zu einer Dauer von 12 Monaten) und Postdoktorandenstipendien (in Höhe von monatlich € 1600) für die Dauer von einem bis max. sechs Monaten vergeben.

Die vormalige Herzogliche Bibliothek auf Schloss Friedenstein in Gotha beherbergt eine der wichtigsten Sammlungen alter Drucke und Handschriften in der Bundesrepublik Deutschland – 380.000 vor 1900 gedruckte Werke und ca. 11.300 Bände Handschriften. Den Grundstein zur Bibliothek wie auch zum Schloss legte Herzog Ernst I. (1601–1675), genannt der Fromme, der 1640 nach Erbteilung innerhalb einer wettinischen Seitenlinie den neugeschaffenen Staat Sachsen-Gotha(-Altenburg) begründete. Die Gothaer Bibliothek darf sich als eine der großen deutschen Bibliotheken bezeichnen.

Das Bewerbungsformular und weitere Informationen finden Sie hier.

Bewerbungen nur in elektronischer Form an herzogernst@uni-erfurt.de

Prix Marianne Roland Michel 2012

Bewerbungsfrist 25. Juni 2012

En souvenir de l’éminente historienne d’art qu’était Marianne Roland Michel, sa famille a fondé un prix décerné pour aider à la publication de manuscrits qui s’inscrivent dans la suite de ses travaux.

Nature du prix
Les ouvrages porteront notamment sur les thèmes suivants :

  • Les artistes du XVIIIe siècle français ;
  • Les arts graphiques ;
  • Les phénomènes liés à la rocaille ;
  • Le paysage et la nature morte ;
  • Voyages d’artistes et transferts de modèles ;
  • Les collections et le commerce d’art.

Cette liste n’est pas exclusive, mais le manuscrit primé devra avoir un lien avec les sujets d’intérêt de Marianne Roland Michel.

Le prix sera décerné à un ouvrage qui apportera une réflexion originale et ne se contentera pas de regrouper une documentation fût-elle en partie neuve (catalogue, sources d’archives...)

Les manuscrits présentés devront l’être sous une forme publiable. Tout type de manuscrit peut être reçu ; en ce qui concerne les thèses, elles devront avoir été remaniées afin que la délibération porte sur des ouvrages aboutis. La langue devra être le français ou l’anglais.

Le prix peut être aussi décerné à un ouvrage manuscrit dans une autre langue pour aider à sa traduction et sa publication en français ou encore à un livre important, paru dans les quinze dernières années et dont la traduction en français comblerait une lacune gênante. Les manuscrits ne pourront pas être présentés plus de deux fois.

Le prix est décerné chaque année en fonction des candidatures reçues.

Valeur du prix
Ce prix sera doté d’une somme de 10 000 euros. 1 000 euros seront versés au lauréat, et 9 000 euros seront directement versés à l’éditeur. En cas de frais extraordinaires liés à la publication du livre (traduction d’un manuscrit, notamment), l’ensemble de la somme sera entièrement versée à l’éditeur et un supplément pourra être accordé. Si aucun manuscrit ne paraît satisfaisant à la commission, le prix sera mis en réserve et distribué l’année suivante ou ultérieurement si il n’y a pas, l’année suivante, deux bons manuscrits à primer. En aucun cas, il ne sera distribué par défaut à un travail qui serait jugé médiocre.

La commission
Le prix sera décerné par une commission de cinq personnes, choisies par le Comité français d’histoire de l’art, dont deux seront nécessairement de nationalité étrangère. Nul ne pourra siéger plus de cinq années consécutives dans la commission, qui devra être renouvelée progressivement ; toutefois, à moins de démission, la même commission restera en place durant les deux premières années. Un membre de la famille de Marianne Roland Michel participera aux travaux de la commission avec voix consultative.

Les candidats, invités à se faire connaître, enverront leur manuscrit en trois exemplaires afin que chaque membre de la commission puisse forger son avis en connaissance de cause. Chacun sera invité à classer les manuscrits qui lui auront été soumis. En cas d’hésitation entre deux manuscrits excellents, les années où il n’y aurait pas de prix en réserve, le choix portera sur celui qui se rapproche le plus des préoccupations de Marianne Roland Michel.

Conditions supplémentaires
Sur la page de titre du livre publié devra figurer la mention Prix Marianne Roland Michel et l’année du prix. Cinq exemplaires seront remis à la famille de Marianne Roland Michel.

La date limite de réception des candidatures est fixée au lundi 25 juin 2012.

Les dossiers doivent être adressés à :
M. Philippe Sénéchal, président du Comité français d’histoire de l’art, INHA, 2, rue Vivienne 75002 Paris

Quelle

2012-13 Moore Curatorial Fellowship in Drawings and Prints

Bewerbungsfrist 1. Mai 2012

The Morgan Library & Museum is pleased to announce the Moore Curatorial Fellowship in the Department of Drawings and Prints. This one year appointment, eligible for a one-year renewal, provides the opportunity to gain firsthand experience and professional training in curatorial work and the study and connoisseurship of old master and modern drawings. The Moore Curatorial Fellow will be a fully integrated member of the department, with duties and responsibilities comparable to those of a curatorial assistant. The Fellow will have the opportunity to conduct research on the Morgan's collection of drawings—one of the finest in the country, ranging from the fourteenth century to the present—and to contribute significantly to all phases of exhibition planning, organization and installation; museum education; publications; and other departmental activities.

The Fellowship term will begin in fall 2012.

Deadline for applications: 1 May 2012.

Qualifications

    • Doctoral work beyond the M.A., with preference given to those in the final years of, or having recently completed, a PhD in art history.
    • Proficiency in at least one European language.
    • Demonstrated commitment to scholarship in art history, preferably in the field of drawings or paintings.
    • Knowledge of Dutch and Flemish art an advantage.
    • Excellent writing and public speaking skills, together with the ability to interpret exhibitions for a wide audience.
    • An enthusiasm for museum work, and the ability to work collaboratively and to approach a broad range of tasks with a positive outlook.

To apply: Please submit electronically a cover letter addressing your interest in the Fellowship, a complete curriculum vitae including language proficiencies, two writing samples, and names of three references to Linda Wolk-Simon, Charles W. Engelhard Curator and Head of Department, Drawings and Prints at drawingsadmin@themorgan.org.


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Hans-Janssen-Preis 2012

Bewerbungsfrist 31. März 2012

Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen vergibt seit 1991 alle zwei Jahre den Hans-Janssen-Preis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der europäischen Kunstgeschichte mit besonderer Berücksichtigung Italiens. Der Preis wird aus den Mitteln einer Stiftung, die die Akademie der Wissenschaften dem 1989 verstorbenen Kunsthistoriker Hans Janssen verdankt, verliehen. Ausgezeichnet werden Forschungsarbeiten, die entweder bereits veröffentlicht oder veröffentlichungsreif sind; es kann sich auch um Dissertationen oder Habilitationsschriften handeln. Die Preisträger sollen nicht älter sein als 40 Jahre. Der Preis ist mit derzeit 15.000 Euro dotiert.
Selbstbewerbungen sind möglich. Arbeiten, die für die Preisvergabe in Frage kommen, sollten in deutscher Sprache abgefasst sein und mit einem Lebenslauf des Verfassers bis zum 31. März 2012 an die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Theaterstraße 7, 37073 Göttingen, geschickt werden.

Philadepphia Museum of Art: Curatorial Fellowship in Prints, Drawings, and Photographs

Philadepphia  Museum of Art: Curatorial Fellowship in Prints, Drawings, and Photographs 

Bewerbungsfrist 16. März 2012

The Museum announces a two-year (first year renewable) Curatorial Fellowship in Prints, Drawings, and Photographs beginning on July 2, 2012. The fellowship provides firsthand experience with curatorial work in the graphic arts. A Master’s degree in art history or related field is required; candidates should have demonstrated a commitment to scholarship in art history and an ability to work collaboratively. Fellows participate in all activities of a large, active curatorial department with a collection of more than 150,000 works of art on paper, located in new, state-of-the art facilities: exhibition and loan preparation; object research and cataloguing; study room supervision; and daily administrative tasks. Fellows have the opportunity to organize an exhibition from the permanent collection during second year of the fellowship. Position includes travel stipend and benefits. A/D March 16, 2012.

To apply, please submit a letter of application stating goals, a resume, and the names and contact information of three references via the Museum’s job opportunities page at http://www.philamuseum.org/jobs/.

 

 

Michael Bromberg Fellowship

Michael Bromberg Fellowship
Das Bromberg Fellowship im Department of Prints and Drawings des British Museum richtet sich an Studenten im Hauptstudium. Während eines dreimonatigen Aufenthalts erhalten sie die Möglichkeit, die Abläufe in einer graphischen Sammlung kennenzulernen, sowie die Kuratoren bei Ausstellungsprojekten zu unterstützen.
Bewerbungen jeweils bis zum 31. Dezember. Auswahl erfolgt Mitte Februar
>> Michael Bromberg Fellowship

Stiftung Graphica Helvetica - Annemarie Gugelmann Stipendium

Stiftung Graphica Helvetica - Annemarie Gugelmann Stipendium
Bewerbungsschluss 15.11.11

Das Annemarie Gugelmann Stipendium richtet sich an Doktoranten im Fach Kunstgeschichte. Ziel des Stipendiums ist die wissenschaftliche Bearbeitung und Erschliessung der Schweizer Kunst auf den Gebieten Zeichnung und Druckgrafik, um Nachwuchswissenschaftlern den Einstieg in die relevanten Berufsfelder wie Museum, Kunsthandel und Auktionswesen zu ermöglichen. Ein besonderes Desiderat seitens der Stiftung besteht im Abfassen von Oeuvrekatalogen zu jenen Künstlern, die von Annemarie Gugelmann gesammelt wurden. Die Dissertation wird vom Lehrstuhl für Ältere Kunstgeschichte der Universität Bern betreut und dort abgeschlossen. Das Stipendium beläuft sich auf die Dauer von vier Jahren. Das erste Jahr beinhaltet ein Museumsvolontariat am Kupferstich-Kabinett in Dresden. Die drei folgenden Jahre sind dem Abfassen der Dissertation gewidmet.
Die Höhe der Förderung beträgt 3.500 CHF im Monat sowie einen Spesensatz von 2000 CHF im Jahr, der gegen Vorlage der Quittungen abgerechnet wird. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sowie einer dreiseitigen Projektskizze sind bis zum 15. November 2011 zu richten an:
Graphica Helvetica
Prof. Dr. Norberto Gramaccini
Institut für Kunstgeschichte
Universität Bern
Hodlerstr. 8
CH-3011 Bern

Eingabeschluss 1.September 2011

Andrew W. Mellon Curatorial Fellowship

Andrew W. Mellon Curatorial Fellowship, 2011-2014, Department of Prints, Drawings, and Photographs at the Museum of Art, Rhode Island School of Design
3-jähriges Forschungsstipendium für angehende Kuratoren am Department of Prints, Drawings, and Photographs des Museum of Art, Rhode Island School of Design, Rhode Island, USA. Aus der Ausschreibung:
"Become familiar with the collection’s 24,000 works on paper and undertake research in area of expertise. Supervise the Museum’s active study room for prints, drawings, and photographs. Assist with departmental exhibitions, catalogue new acquisitions, give regular presentations to classes and gallery talks, answer queries about the collection, and interact with scholars, students and the public on matters concerning the collection. Work with the two department curators to help develop collaboration with faculty at RISD and Brown University to encourage greater use of the collection in classes and individual study. In collaboration with a faculty member from Brown and/or RISD, propose an exhibition and publication to be presented in the third year. Travel with the department’s curators to explore potential acquisitions, and to attend scholarly conferences and relevant exhibitions. Assist with management of day to day departmental activities as assigned."

artefakt Artikelwettbewerb

artefakt Artikelwettbewerb
Anlässlich des fünfjährigen Bestehens von artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst im Frühjahr 2012 wird wie bereits für die erste Ausgabe ein Artikelwettbewerb ausgeschrieben. Studierende der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen sowie Graduierte, deren Hochschulabschluss bei Einsendeschluss maximal ein Jahr zurückliegt, sind eingeladen, Beiträge einzureichen.
In den beiden Kategorien wissenschaftliche Aufsätze und Kunstkritik können die Themen frei gewählt werden. Wissenschaftliche Aufsätze sollen eine eigene Fragestellung sprachlich niveauvoll unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Standards behandeln und eine Länge von 5000 Wörtern nicht überschreiten. Die Kunstkritiken sollen ein kritisches Urteil des Autors beinhalten, sich einer verständlichen Sprache bedienen und maximal 2500 Wörter umfassen. Rezensiert werden soll eine Ausstellung zur zeitgenössischen Kunst im deutschsprachigen Raum.
Die erste Ausgabe von artefakt erschien als Printpublikation, danach wurde aus artefakt ein E-Journal. Um mit diesem Artikelwettbewerb an die Anfänge der Zeitschrift anknüpfen zu können, wird der wissenschaftliche Aufsatz des Preisträgers in der Zeitschrift für Kunstgeschichte publiziert. Die Aufsätze der Zweit‑ und Drittplatzierten werden in artefakt veröffentlicht. Die drei Erstplatzierungen sind überdies mit einem Geldpreis verbunden.
1. Preis: 300 Euro
2. Preis: 200 Euro
3. Preis: 100 Euro

Der Gewinner in der Kategorie Kunstkritik erhält die Möglichkeit, an zwei Tagen die Kunstredakteurin Swantje Karich in ihrem Alltag im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu begleiten. Zudem wird die Kunstkritik des Gewinners in artefakt publiziert. Die drei Erstplatzierungen sind ebenfalls mit einem Geldpreis verbunden.
1. Preis: 300 Euro
2. Preis: 200 Euro
3. Preis: 100 Euro

Von den Teilnehmern wird ein CV (max. 2 Seiten) erbeten. Einsendungen in Form eines PDFs mit dem Betreff „Kunstkritik“ oder „Aufsatz“ per Mail an artikelwettbewerb (at) artefakt-sz.net.
Einsendeschluss Kunstkritik: 15. November 2011
Einsendeschluss wissenschaftliche Aufsätze: 15. Dezember 2011

Postdoc-Stipendien: Werkzeuge des Entwerfens (IKKM Weimar)

Postdoc-Stipendien Werkzeuge des Entwerfens (IKKM Weimar)
1.10.2011-31.12.2012

Das Research-Fellow-Programm »Werkzeuge des Entwerfens« am IKKM - Internationales Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie (Bauhaus-Universität Weimar) schreibt zum 1. Oktober 2011 drei Postdoktoranden-Stipendien von jeweils bis zu fünfzehn Monaten für Forscherinnen und Forscher aus, die ihre Promotion abgeschlossen haben oder kurz vor dem Abschluss stehen (Gutachten zur Dissertation müssen vorliegen). Thematisch einschlägige Bewerbungen aus allen geisteswissenschaftlichen Gebieten sind willkommen, besonders erwünscht sind Forschungsprojekte aus den Bereichen der Medien-, Kunst-, Architektur-, Technik- und Wissenschaftsgeschichte sowie der Philosophie.
Das Research-Fellow-Programm beschäftigt sich mit der Geschichte und Theorie des Entwerfens, insbesondere mit den Werkzeugen und Modi des entwerfenden Handelns, also jenen Verfahrensweisen, die im Gebrauch der Instrumente entwickelt werden. Es vertieft dabei einen der zentralen Forschungsschwerpunkte des IKKM: die Frage nach der Handlungsmacht nichtmenschlicher Agenten. Indem das Research-Fellow-Programm die Geschichte und Theorie des Entwerfens in den Blick nimmt, versucht es die Exteriorität des Gestaltens, Bildens und Denkens in methodischer wie thematischer Weise zuzuspitzen: Sowohl in Bezug auf den Begriff des Werkzeugs, der vom Standpunkt der neueren Kulturtechnik- und Wissenschaftsforschung aus einer kritischen Revision unterzogen werden soll, als auch in Bezug auf den Begriff des Entwerfens als einer Praxis, die den neuzeitlichen Künstler, Architekten, Ingenieur und Wissenschaftler kennzeichnet und begründet. Weitere Informationen sowie eine ausführliche Darstellung des Programms finden Sie unter www.ikkm-weimar.de.
Erwartet wird die Bereitschaft zur regelmäßigen Teilnahme an den Kolloquien und Veranstaltungen des Research-Fellow-Programms und des IKKM. Es wird vorausgesetzt, dass die Bewerberinnen und Bewerber ihre eigene Forschungsarbeit als auch die anderer in Englisch diskutieren können. Die Höhe der Stipendien orientiert sich an den Förderrichtlinien der DFG. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln des Landesprogramms ProExzellenz des Freistaats Thüringen.
Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht. Die Bewerbungsunterlagen sollen einen Lebenslauf (incl. Bibliographie), einen Probetext (z.B. ein Kapitel der Dissertation oder ein Artikel) und ein Projektexposé (maximal 800 Wörter) enthalten, das ein historisches und/oder theoretisches Thema aus dem Forschungsfeld des Research-Fellow-Programms aufgreift. Für weitere Nachfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Prof. Dr. Barbara Wittmann (barbara.wittmann@uni-weimar.de).
Elektronische Bewerbungen können bis zum 15. Juli 2011 per E-Mail an Frau Kristina Hellmann (kristina.hellmann@uni-weimar.de) adressiert werden. Schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte an:
Bauhaus- Universität Weimar
IKKM
Cranachstraße 47
99423 Weimar

Bewerbungsschluss 15.07.2011

Eine Zusammenstellung weiterer Stipendien und Preise findet sich beim Verband Deutscher Kunsthistoriker

Aktuelle Fristen für Ausschreibungen

10. Mai 2017

Studienkurs zu Theorie und Praxis der Zeichnung Wien