Forschungsprojekte und -einrichtungen

Hochschule im Bild – Die Künstlerfeste 1924-1958
https://bewerben.muthesius-kunsthochschule.de/2012/05/08/hochschule-im-bild-kuenstlerfeste/

 

ArtTransForm. Transnationale Künstlerausbildung zwischen Frankreich und Deutschland 1793-1870
Deutsch-französisches Forschungsprojekt der Technischen Universität Berlin und der Université François Rabelais, Tours
Website: http://www.kunstgeschichte.tu-berlin.de/?id=401

Color / Getty Research Center (2012/13)
Website:
http://www.getty.edu/research/scholars/years/images/poster_12_13_color.pdf

 

Connecting Seas. Cultural and Artistic Exchange/Getty Research Center (2013/14)
Website:
http://www.getty.edu/research/scholars/years/images/poster_13_14_connecting.pdf

 

CSG – Centre for Urban History in Antwerp
Website:
www.ua.ac.be/CSG

CRASSH - Centre for Research in Arts, Social Sciences and Humanities http://www.crassh.cam.ac.uk/

Martina Dlugaiczyk: Zwischen Kunst und Wissenschaft - Schausammlungen als Laboratorien. Studien zur Rolle der Lehrmittelsammlungen an Architekturfakultäten Technischer Hochschulen (Habil)
Website: http://www.uni-trier.de/index.php?id=46259#c128602

Sven Dupré: Wissen in der Werkstatt des Künstlers / Knowledge in the Artist’s Workshop; Max-Planck-Forschungsgruppe Künstlerwissen im frühneuzeitlichen Europa, MPI Berlin. (weiterführende Informationen...)

 

Dagmar Eichberger: Öffentliche Selbstdarstellung im religiösem Umfeld. Gildenaltäre und Bruderschaftskapellen (1450-1750) (Forschung)
Website: http://www.uni-trier.de/index.php?id=42399

 

Valentine von Fellenberg: Hans Jakob Oeri (1782-1868): Schweizer Klassizismen in der Kunst des 19. Jahrhunderts, Universität Bern

 

Interuniversity Attraction Pole Program (IAP) of the Belgian Science Policy Office (Belspo). (IAP-project 'City and society in the Low Countries, 1200-1800: space, knowledge, social capital': http://www.cityandsociety.be/ )

 

Kunsthistorisches Forum Irsee
Website: http://www.kunsthistorisches-forum-irsee.de/ 

 

Peter Lukehart: Accademia di San Luca in Rom.
Website: http://www.nga.gov/casva/accademia/index.shtm

 

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin

 

Tanja Michalsky: „Das Wissen der Künste“ Universität der Künste, Berlin (Forschung)

 

Birgit Ulrike Münch: Transformationen der Sphären von Öffentlichkeit in der europäischen Kunst und Kunsttheorie von der Frühen Neuzeit bis um 1850 (Habil)
Website: http://www.uni-trier.de/index.php?id=7926

 

Eric Jan Sluijter:  Cultural transmission and artistic exchanges in the Low Countries, 1572-1672. Mobility of artists, works of art and artistic knowledge.
Website: http://artistic-exchange.com/project-description/

 

Eric Jan Sluijter: ECARTICO – Economic and Artistic Competition in the Amsterdam Art Market, c. 1630-1690.
Website:
http://burckhardt.ic.uva.nl/ecartico/index.html

 

Trierer Arbeitsstelle für Künstlersozialgeschichte – TAK
Website: http://www.uni-trier.de/index.php?id=28117
Die Trierer Arbeitsstelle für Künstlersozialgeschichte ist ein Zusammenschluss von verschiedenen drittmittelgeförderten Forschungsprojekten. Dazu gehören:  artifex, Zunftordnungen, Hofkünstler, Künstlerfeste, Meisterstück, Schnittmengen. Aus unterschiedlicher Perspektive beleuchten alle Projekte die Künstlersozialgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, wobei manche Fragestellungen bis die Gegenwart verfolgt werden.

  • artifex (ERC Advanced Grant)
    Das  europäische  Forschungsprojekt Entgrenzungen: Künstlerausbildung der Gilden im Zentraleuropa bis zur Auflösung des Heiligen  Römischen Reiches Deutscher Nation" soll mit dem länderübergreifenden Forschungsansatz der ideengeschichtlichen Vorstellung vom Künstler erstmals ein sozialhistorisches Modell  gegenüber­ stellen. Das Untersuchungsgebiet für die Quellenedition der zunftgebundenen Ausbildungsvorschriften erstreckt sich auf 15 europäische Staaten, die geförderten Einzelprojekte sind vergleichend europäisch oder Länder- bzw. regionalspezifisch ausgerichtet.
  • Hofkünstler (DFG)
    Edition der archivalischen Quellen der am kurtrierischen Hof von 1629 bis 1794 tätigen Hofkünstler / Hofhandwerker einschließlich der Untersuchung ihrer Kompetenzen und sozialen Stellung. Erstmals  soll mit  diesem Projekt der Kunstbetrieb eines mittleren geistlichen Fürstenhofes der Frühen Neuzeit in  seiner Gesamtheit quellengestützt untersucht und Material für weitere, auch übergreifende Untersuchungen zum Typus des Hofkünstlers vorgelegt werden. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert
  • Künstlerfeste (TAK)
    Eine topografische und zeitliche Eingrenzung der Künstlerfeste wird nicht  vorgenommen. Das  Untersuchungsmaterial erstreckt sich somit  von den Handwerksfesten der Antike, über die Zunftfeiern des Mittelalters und der Frühen Neuzeit bis zu den Künstler- und Akademiefesten der Gegenwart. ln einer internen Datenbank werden die Realien - wie Gemälde, Handzeichnungen, Druckgraphik oder Fotos aber auch Kostüme und Masken - bzw. Schriftquellen dokumentiert, wie Autobiographien, Briefe, Reiseberichte und später auch die Artikelaus der Tagespresse. Das Forschungs- und Ausstellungsprojekt ist ein Syntheseprojekt der „Trierer Arbeitsstelle für Künstlersozialgeschichte" [TAK]
  • Meisterstück (TAK)
    Am Ende der von den Zünften  geregelten Lehr-  und Gesellenzeit musste der angehende Bildende Künstler Handwerker  bis um 1800 als Maler eine Probe  seines  Könnens  in  Form  eines Meisterstücks unter Beweis stellen. Erst nach bestandener Meisterprüfung konnte der Künstler eine eigene Malerwerkstatt betreiben. Von den Zunftquellen ausgehend sucht das Projekt nach überlieferten Gemälden in Museen und Sammlungen, die angehende Maler zur Meisterprüfung einreichten. in den Akademien transformierte das von den Zunftordnungen verlangte Meisterstück zu dem geforderten Aufnahmestück. Das Forschungs- und Ausstellungsprojekt ist ein Syntheseprojekt der “Trierer Arbeitsstelle für Künstlersozialgeschichte" [TAK]
  • Schnittmengen (BKM)
    Edition der deutsch- und polnischsprachigen Zunftordnungen für Bildende Künstler bis um 1800 aus den Archiven der Republik Polen". Der Haupttitel des Forschungsprojektes – Schnittmengen – ist dialektisch angelegt, und zum einen auf die Geschichte beider Staaten, zum anderen auf den Untersuchungsgegenstand selbst bezogen. Künstlergeschichte wird dabei als Handwerksgeschichte betrachtet, denn es sollen die Ausbildungsvorschriften für Künstler – besonders für Maler – ediert und kontextualisiert werden.
  • Zunftordnung (DFG)
    "Edition der Zunftordnungen für Maler bis um 1800: Quellen zur Künstlersozialgeschichte aus den Archiven der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz". Das Projekt untersucht quellengestützt die soziale Lebenswirk­lichkeit von zunftgebundenen Künstlern im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit. Die Ausbildungsvorschriften sowie Handlungsspielräume, welche dem Maler hierbei aufgezeigt wurden, sind bis dato in der Kunstgeschichte noch nicht auf breiter Quellenbasis untersucht worden. Intendiert wird damit ein Paradigmenwechsel in der Künstlerbiographik. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

 

Gerrit Walczak: Artistische Wanderer: Die Migration von Künstlern in Zeiten der Revolution und des Krieges, 1789-1815
Website: http://www.kunstgeschichte.tu-berlin.de/index.php?id=661