Bildquellen digital
Im Themenbereich Bildquellen präsentiert arthistoricum.net Bildkollektionen aus den Sondersammelgebieten Kunstgeschichte und Zeitgenössische Kunst.

Das Sondersammelgebiet "Zeitgenössische Kunst ab 1945, Photographie, Industriedesign und Gebrauchsgraphik" an der SLUB Dresden erwirbt Literatur zur Photographie unabhängig von dem ansonsten geltenden zeitlichen Rahmen.
In den Beständen der Bilddatenbak der Deutschen Fotothek befinden sich, diese umfangreichen Literatursammlung ergänzend, eine rund 2.000 Negative und Positive umfassende Sammlung zur Arbeiterfotografie, deren etwa 750 Motive aus dem Zeitraum von 1925 bis 1980 auch über die Online-Recherche verfügbar sind.

Insgesamt mehr als 68.000 Zeichnungen präsentiert die Bilddatenbank der Deutschen Fotothek im Themenfeld Architekturzeichnungen. Neben Blättern aus den Sammlungen der SLUB Dresden und dem Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin sind hier auch die Ergebnisse des DFG-Projekts "Architektur- und Ingenieurzeichnungen der deutschen Renaissance. Digitalisierung und Erschließung des Zeichnungsbestandes von 1500-1650" recherchierbar.

Deutsche Fotothek - Bilder für die Wissenschaft
Mit mehr als 3 Millionen Bilddokumenten ist die Deutsche Fotothek in der SLUB Dresden ein Universalarchiv der Kunst- und Kulturgeschichte mit den Schwerpunkten Kunst-, Architektur- und Musikgeschichte, Regionalkunde Sachsen sowie Technikgeschichte.
Über 1,3 Millionen Bildmotive aus der Deutschen Fotothek und aus 40 Partnerinstitutionen sind digital verfügbar und können über den Katalog der Bilddatenbank und hier in arthistoricum.net recherchiert werden.

Das "Farbdiaarchiv zur Wand- und Deckenmalerei" enthält 39.000 digitalisierte Aufnahmen von bedeutenden Freskenzyklen und Wanddekorationen in Kirchen, Klöstern, Schlössern und anderen Profanbauten in den Ländern Deutschland, Österreich, Polen und Russland (Ost- und Westpreußen) und Tschechien (Böhmen und Nordmähren).

Im Janke-Archiv präsentiert die Bilddatenbank der Deutschen Fotothek in Kooperation mit Rosengarten e.V. ein erstaunliches zeichnerisches Werk.
In fast 40 Jahren, die Karl-Hans Janke als Patient einer psychiatrischen Einrichtung unter ärtzlicher Aufsicht verbrachte, erschuf er mit großem technischem Verständnis eine ganz eigene Welt. Haupthema seiner akribisch durchdachten, manisch zu Papier gebrachten Entwicklungen ist die Raumfahrt.
In etwa 3.500 digitalisierten Blättern eröffnet sich der Blick auf das bemerkenswerte Werk eines Vertreters der so genannten Außenseiterkunst.

Sämtliche Karikaturen und Illustrationen der humoristisch-satirischen Zeitschrift "Fliegende Blätter" werden in der von der Universitätsbibliothek Heidelberg betriebenen Bilddatenbank HeidICON erfasst und erschlossen. Die Illustrationen sind online frei zugänglich und können sowohl über eine Freitextsuche als auch gezielt nach Künstlern, Themen und Bildgegenständen recherchiert werden.

Der gesamte Buchmalereischmuck der Heidelberger Palatina-Handschriften wurde im Verlauf der Digitalisierung der 848 deutschsprachigen Palatina-Handschriften in der Universitätsbibliothek Heidelberg kunsthistorisch erschlossen. Alle 7.000 Miniaturen sind in der Heidelberger Bilddatenbank HeidICON detailliert beschrieben, sie sind online frei zugänglich und können über umfangreiche Suchoptionen recherchiert werden.

Für das Sondersammelgebiet "Zeitgenössische Kunst ab 1945, Photographie, Industriedesign und Gebrauchsgraphik" an der SLUB Dresden stellt das Spezialarchiv zur Möbelindustrie der DDR des Fotografen Friedrich Weimer eine exzellente Ergänzung dar.
Die Bilddatenbank der Deutschen Fotothek bietet in der Online-Recherche mit mehr als 16.000 Schwarz-Weiß- und Farbnegativen eine einzigartig geschlossene und vollständige Bilddokumentation zur Entwicklung eines ganzen Industriezweigs an.

Illustrationen und Karikaturen aus Pariser Satirezeitschriften sowie der Karikaturen- und Flugblattsammlung aus dem Nachlaß N. Trübners. Die Darstellungen aus der Zeit vor und während des deutsch-französischen Krieges und der Pariser Kommune sind online frei zugänglich und können recherchiert werden.

Die Karikaturen der satirischen Zeitschrift "Der Simpl" werden in der von der Universitätsbibliothek Heidelberg betriebenen Bilddatenbank HeidICON erfasst und erschlossen. Die Illustrationen sind online frei zugänglich und können sowohl über eine Freitextsuche als auch gezielt nach Künstlern und Bildüberschriften recherchiert werden.

Die Kernbestände der Graphischen Sammlungen des Herzog Anton Ulrich-Museums in Braunschweig und der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel haben ihren gemeinsamen Ursprung in den Sammlungen der Herzöge von Braunschweig-Wolfenbüttel. Nach der Trennung dieses historisch zusammengehörigen Bestands zwischen dem 18. und dem frühen 20. Jahrhundert sind repräsentative Teile im "Virtuellen Kupferstichkabinett" erstmalig wieder vereint. Als Ergebnis dieses 2011 abgeschlossenen und durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts entstand ein rund 45.000 graphische Blätter umfassender Online-Bestand.

Das Kartenforum bietet über die Bilddatenbank der Deutschen Fotothek Zugang zu rund 20.000 hochauflösend digitalisiert Karten und Ansichten aus dem 15. bis 20. Jahrhundert. Das Informationsportal vor allem sächsischer Bibliotheken, Museen und Archive wurde bis 2011 im Rahmen eines DFG-Projektes umfassed erweitert und ausgebaut.
Die Ergebnisse können auch in und über arthistoricum.net recherchiert und betrachtet werden.
Eingebunden in die Suche von arthistoricum.net sind die mehr als 1,3 Millionen Motive der Bilddatenbank der Deutschen Fotothek. Ebenfalls dort integriert ist der ART-Guide, in welchem eine große Anzahl weiterer Bilddatenbanken verzeichnet ist.
Zusätzliche Rechercheangebote im Internet finden Sie hier: