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Annika-Valeska WalzelViews: 29921.02.201513:19 Uhr

arthistoricum.net: Soft-Relaunch

 Ob Desktop, Tablet oder Smartphone: arthistoricum.net ist seit Kurzem in allen Ausgabeformaten uneingeschränkt nutzbar! Durch Anpassung der Webangebote im sogenannten Responsive Design reagieren die Inhalts,- Navigations- und Strukturelemente von arthistoricum.net auf die Bildschirmauflösung des jeweils verwendeten Endgerätes, um so eine gleichbleibende Nutzerfreundlichkeit zu //weiterlesen...
Hubertus KohleViews: 41819.02.201510:39 Uhr

Bildähnlichkeiten digital

Die Bayerische Staatsbibliothek hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten player im Bereich der Digital Humanities entwickelt. Das gilt jetzt auch für die Kunstgeschichte. Denn das, was hier mit der Bildsuche geliefert wird, ist schon erstaunlich. Im Gegensatz zu dem, was üblich ist, werden bei der BSB-Bildsuche keine Metadaten adressiert, sondern die Bilder selber bzw. die //weiterlesen...
Hubertus KohlePermalink0
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Henry KeazorViews: 15214.02.201511:26 Uhr

Bericht: Summer School "(Art-)Forgery – Cultural, Social, Economic and Juristic Aspects in a Transcultural Perspective": 14. - 23. September 2014

Zwischen dem 14. und dem 23. September 2014 fand an der Universität Heidelberg die vom HCCH (Heidelberg Center for Cultural Heritage: Prof. Dr. Christian Witschel, Michaela Böttner) und dem Institut für Europäische Kunstgeschichte (Prof. Dr. Henry Keazor) organisierte und von der VolkswagenStiftung finanzierte Summer School „(Art-)Forgery – Cultural, Social, Economic and Juristic Aspects in a //weiterlesen...
Henry KeazorPermalink0
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Katja LeiskauViews: 23009.02.201513:58 Uhr

Entdeckungen im Digitalisierungsprojekt "Gebrauchsgraphik 1924-1944"

- Arbeitsnotizen aus dem FID Kunst - Eine seltsame Prägedruck-Rückseite fiel mir neulich bei einer Datenkontrolle im Produktionssystem Goobi auf. Sie gehört zu einer eingebundenen Beilage der Zeitschrift "Gebrauchsgraphik" von 1928. Das Motiv kam mir bekannt vor. Die zugehörige Vorderseite des Werbedruckes von Gerhardt & Teltow bewirbt ein Parfum "Josephine Baker".//weiterlesen...
Katja LeiskauPermalink0
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Isa BickmannViews: 52106.02.201515:50 Uhr

Tagessätze für freie KunsthistorikerInnen

Unter den Freischreibern tobte gerade eine Diskussion über angemessene Tagessätze für Journalisten. Auf ein Mitarbeitergesuch der Süddeutschen Zeitung, in dem ein Tagessatz von 152,- Euro angeboten wurde, hatte Timo Stoppacher auf seinem Blog reagiert. Es gab dazu zahlreiche Reaktionen in den sozialen Medien. Miese Tagessätze sind auch ein Thema für Kunsthistoriker/innen, die frei arbeiten wollen //weiterlesen...
Charles DavisViews: 39905.02.201510:36 Uhr

Feuilleton oder Kunstmarkt? Der neue Michelangelo für 2015

Offenbar auf Grund einer massiven PR-Kampagne des Fitzwilliam Museums in Cambridge verbreitet sich am 2. Februar die Nachricht von einem neuen Michelangelo wie ein Lauffeuer durch die Medien. In der Tat handelt es sich nicht nur um einen, sondern um zwei neue ‚Michelangelos’, um zwei sehr ähnliche, ja fast spiegelbildliche Bronzestatuen, jeweils fast ein Meter hoch, von nackten Männern, die auf //weiterlesen...

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